
nachbarschaftshilfe_k
Im Kreis Borken sind über 22.000 pflegebedürftige Menschen unterschiedlichen Alters auf Unterstützung angewiesen. Die vorhandene Anzahl gewerblicher Anbieter von Betreuungs- und Entlastungsleistungen reicht nicht aus, um eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen. Monatlich stehen jeder pflegebedürftigen Person, unabhängig vom Pflegegrad, 131 € zur Verfügung, die für individuelle Leistungen wie soziale Betreuung oder Unterstützung im Haushalt verwendet werden können. Im Rahmen der „Nachbarschaftshilfe“ (§ 11 AnFöVO) kann diese Betreuungsleistung über die Pflegeversicherung abgerechnet werden. Voraussetzung dafür ist die persönliche Eignung und die Qualifizierung zur „Nachbarschaftshelferin“ bzw. zum „Nachbarschaftshelfer“.
Am Samstag, dem 08.11.2025, nahmen 13 interessierte Jugendliche, darunter einige Schülerinnen und Schüler der SASU (Sozialassistenz Unterstufe) vom Berufskolleg Bocholt-West an einem umfassenden Qualifizierungskurs zur „Nachbarschaftshilfe“ teil. Diese Qualifizierung wurde durch den Caritasverband, vertreten durch Frau Sandra Wölker, und dem L-i-A e.V., vertreten durch Frau Irma Sondermann, durchgeführt. Frau Irma Sondermann von L-i-A e.V. und Frau Sabine Weikamp, Lehrerin am Berufskolleg Bocholt-West, pflegen einen intensiven Austausch, der zur Vorstellung des Projekts im Unterricht führte und förderte bei den Schülerinnen und Schülern nicht nur das Verständnis für die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Menschen, sondern motivierte sie auch, aktiv an der Qualifizierung teilzunehmen und sich für ihre Mitmenschen einzusetzen.
In sechs Unterrichtsstunden erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fundierte Einblicke in die Rolle des Nachbarschaftshelfers. Sie erlernten nicht nur die erforderlichen Einstellungen gegenüber pflegebedürftigen Menschen, sondern setzten sich auch intensiv mit den Herausforderungen auseinander, die mit einer Pflegebedürftigkeit einhergehen. Praktische Übungen ermöglichten es den Jugendlichen, den Umgang mit pflegebedürftigen Personen direkt zu erleben und anzuwenden.
Nach Abschluss des Kurses erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihr Zertifikat, das sie befähigt, ab sofort pflegebedürftige Menschen zu unterstützen und die geleisteten Stunden über die Pflegeversicherung – steuerfrei nach § 3 Nr. 36 EStG – abzurechnen.
Diese Initiative verdeutlicht nicht nur das Engagement der Jugendlichen, sondern auch die Bedeutung einer intensiven und nachhaltigen Kooperation zwischen Bildungseinrichtungen und sozialen Trägern. Gemeinsam tragen sie entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen im Kreis Borken bei und fördern gleichzeitig die soziale Verantwortung der jungen Generation.
Im Kreis Borken sind über 22.000 pflegebedürftige Menschen unterschiedlichen Alters auf Unterstützung angewiesen. Die vorhandene Anzahl gewerblicher Anbieter von Betreuungs- und Entlastungsleistungen reicht nicht aus, um eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen. Monatlich stehen jeder pflegebedürftigen Person, unabhängig vom Pflegegrad, 131 € zur Verfügung, die für individuelle Leistungen wie soziale Betreuung oder Unterstützung im Haushalt verwendet werden können. Im Rahmen der „Nachbarschaftshilfe“ (§ 11 AnFöVO) kann diese Betreuungsleistung über die Pflegeversicherung abgerechnet werden. Voraussetzung dafür ist die persönliche Eignung und die Qualifizierung zur „Nachbarschaftshelferin“ bzw. zum „Nachbarschaftshelfer“.
Am Samstag, dem 08.11.2025, nahmen 13 interessierte Jugendliche, darunter einige Schülerinnen und Schüler der SASU (Sozialassistenz Unterstufe) vom Berufskolleg Bocholt-West an einem umfassenden Qualifizierungskurs zur „Nachbarschaftshilfe“ teil. Diese Qualifizierung wurde durch den Caritasverband, vertreten durch Frau Sandra Wölker, und dem L-i-A e.V., vertreten durch Frau Irma Sondermann, durchgeführt. Frau Irma Sondermann von L-i-A e.V. und Frau Sabine Weikamp, Lehrerin am Berufskolleg Bocholt-West, pflegen einen intensiven Austausch, der zur Vorstellung des Projekts im Unterricht führte und förderte bei den Schülerinnen und Schülern nicht nur das Verständnis für die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Menschen, sondern motivierte sie auch, aktiv an der Qualifizierung teilzunehmen und sich für ihre Mitmenschen einzusetzen.
In sechs Unterrichtsstunden erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fundierte Einblicke in die Rolle des Nachbarschaftshelfers. Sie erlernten nicht nur die erforderlichen Einstellungen gegenüber pflegebedürftigen Menschen, sondern setzten sich auch intensiv mit den Herausforderungen auseinander, die mit einer Pflegebedürftigkeit einhergehen. Praktische Übungen ermöglichten es den Jugendlichen, den Umgang mit pflegebedürftigen Personen direkt zu erleben und anzuwenden.
Nach Abschluss des Kurses erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihr Zertifikat, das sie befähigt, ab sofort pflegebedürftige Menschen zu unterstützen und die geleisteten Stunden über die Pflegeversicherung – steuerfrei nach § 3 Nr. 36 EStG – abzurechnen.
Diese Initiative verdeutlicht nicht nur das Engagement der Jugendlichen, sondern auch die Bedeutung einer intensiven und nachhaltigen Kooperation zwischen Bildungseinrichtungen und sozialen Trägern. Gemeinsam tragen sie entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen im Kreis Borken bei und fördern gleichzeitig die soziale Verantwortung der jungen Generation.

