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Mit ihrem interdisziplinären Bühnenprojekt „Cry of Nature“ haben die Schülerinnen und Schüler der Gestaltungstechnischen Assistentinnen und Assistenten des Berufskolleg Bocholt-West am Mittwoch, 17. Juni 2026, das Publikum im Selbstlernzentrum der Schule beeindruckt. Ab 9:45 Uhr verwandelte sich der Raum in eine stimmungsvolle Theaterwelt, in der selbstgefertigte Puppen die Hauptrollen übernahmen.
Über mehrere Monate hinweg hatten die angehenden Gestaltungstechnischen Assistentinnen und Assistenten das Projekt vorbereitet: eigenständig Puppen entworfen und gebaut, ein Drehbuch verfasst, Kulissen und Bühne gestaltet sowie Proben und Aufführung professionell organisiert. Die Figuren und Szenen orientierten sich an berühmten Gemälden bekannter Künstlerinnen und Künstler – ein kreativer Brückenschlag zwischen bildender, angewandter und darstellender Kunst.
„Klassische Motive in eine lebendige Form zu bringen und sie für ein junges Publikum neu zu erzählen – das war unser Ziel“, erklärte Fachlehrer Gregor Gehling, der das Projekt federführend begleitete, im Anschluss. Der Titel „Cry of Nature“ spiegelte zentrale Themen wider: die Auseinandersetzung mit Umwelt, Vergänglichkeit und Verantwortung – zugleich eine Feier der Schönheit von Natur und Kunst.
Als besondere Gäste verfolgten Kinder des Carlo-Kindergartens aufmerksam die Vorführungen. Das Ensemble hatte die Inhalte sichtbar altersgerecht, anschaulich und zugleich künstlerisch anspruchsvoll aufbereitet. Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer reagierten neugierig und begeistert, spendeten reichlich Applaus und durften nach der Aufführung abstimmen welche Puppen ihnen am besten gefallen haben.
Auch Schulleiter Horst te Wilde zeigte sich sichtlich stolz auf das Engagement der Lernenden. Das Projekt vereinte handwerkliches Können, konzeptionelles Denken und Teamarbeit – Kompetenzen, die in kreativen Berufen entscheidend sind. „Von der ersten Skizze über die Materialwahl bis zur Lichtstimmung auf der Bühne – alles lag in den Händen der Schülerinnen und Schüler“, hieß es anerkennend.
Mit „Cry of Nature“ setzte das Berufskolleg Bocholt-West ein starkes Zeichen für kreative Bildung und interdisziplinäres Arbeiten – und hinterließ beim Publikum bleibende Eindrücke.
Mit ihrem interdisziplinären Bühnenprojekt „Cry of Nature“ haben die Schülerinnen und Schüler der Gestaltungstechnischen Assistentinnen und Assistenten des Berufskolleg Bocholt-West am Mittwoch, 17. Juni 2026, das Publikum im Selbstlernzentrum der Schule beeindruckt. Ab 9:45 Uhr verwandelte sich der Raum in eine stimmungsvolle Theaterwelt, in der selbstgefertigte Puppen die Hauptrollen übernahmen.
Über mehrere Monate hinweg hatten die angehenden Gestaltungstechnischen Assistentinnen und Assistenten das Projekt vorbereitet: eigenständig Puppen entworfen und gebaut, ein Drehbuch verfasst, Kulissen und Bühne gestaltet sowie Proben und Aufführung professionell organisiert. Die Figuren und Szenen orientierten sich an berühmten Gemälden bekannter Künstlerinnen und Künstler – ein kreativer Brückenschlag zwischen bildender, angewandter und darstellender Kunst.
„Klassische Motive in eine lebendige Form zu bringen und sie für ein junges Publikum neu zu erzählen – das war unser Ziel“, erklärte Fachlehrer Gregor Gehling, der das Projekt federführend begleitete, im Anschluss. Der Titel „Cry of Nature“ spiegelte zentrale Themen wider: die Auseinandersetzung mit Umwelt, Vergänglichkeit und Verantwortung – zugleich eine Feier der Schönheit von Natur und Kunst.
Als besondere Gäste verfolgten Kinder des Carlo-Kindergartens aufmerksam die Vorführungen. Das Ensemble hatte die Inhalte sichtbar altersgerecht, anschaulich und zugleich künstlerisch anspruchsvoll aufbereitet. Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer reagierten neugierig und begeistert, spendeten reichlich Applaus und durften nach der Aufführung abstimmen welche Puppen ihnen am besten gefallen haben.
Auch Schulleiter Horst te Wilde zeigte sich sichtlich stolz auf das Engagement der Lernenden. Das Projekt vereinte handwerkliches Können, konzeptionelles Denken und Teamarbeit – Kompetenzen, die in kreativen Berufen entscheidend sind. „Von der ersten Skizze über die Materialwahl bis zur Lichtstimmung auf der Bühne – alles lag in den Händen der Schülerinnen und Schüler“, hieß es anerkennend.
Mit „Cry of Nature“ setzte das Berufskolleg Bocholt-West ein starkes Zeichen für kreative Bildung und interdisziplinäres Arbeiten – und hinterließ beim Publikum bleibende Eindrücke.




