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Aktuelles
aus dem Berufskolleg Bocholt-West |
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| Anmeldung über das Internetportal Schüler Online |
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Zum Schuljahr 2012/13 läuft die Anmeldung zum Berufskolleg Bocholt-West wieder über das zentrale Anmeldesystem des Kreises Borken.
Informationen zur Anmeldung für das Schuljahr 2012/2013 mit Hilfe von Schüler Online finden Sie hier.
Anmeldezeitraum : 10. Februar .. 27. Februar 2012 |
| Eltern- und Ausbildersprechtag |
| Informationsveranstaltung der Berufsgrundschule |
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler!
Am Mittwoch, den 18. Januar 2012 laden wir um 18.00 Uhr zu einem Informationsabend der Berufsgrundschule am Berufskolleg Bocholt-West ein. Interessierte Eltern, Schülerinnen und Schüler können sich im Lehrerzimmer über das System der Berufsgrundschule in den Fachrichtungen der Metall-/Elektro-, Holz-, Farbtechnik sowie Körperpflege und Hauswirtschaft informieren. Außerdem werden Sie über die Möglichkeit informiert, nach dem Berufsgrundschuljahr eine Ausbildung in den Niederlanden zu beginnen. Das Angebot richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der Hauptschulen, die keinen Ausbildungsplatz im dualen System bekommen. Die Eingangsvoraussetzungen sind mindestens Hauptschulabschluss nach Klasse 9. Neben dem Erwerb der beruflichen Grundbildung ist der Erwerb des mittleren Bildungsabschlusses (Fachoberschulreife) möglich. Für individuelle Beratungsgespräche stehen die Bildungsgangleiter im Anschluss zur Verfügung. |
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| Gigaset-Auszubildende bauen Netzteile für das Berufskolleg Bocholt-West |
Als Ergebnis einer Kooperation zwischen dem BK Bocholt-West und der Firma Gigaset überreichten die Ausbildungsleiter Heike Südholt
und Guido Albrecht zusammen mit zwei Auszubildenden 12 neue Spezialnetzteile an das Berufskolleg, die in einem neu
eingerichteten Praxisraum zum Einsatz kommen. Auszubildende im Beruf Elektroniker/-in für Geräte und Systeme hatten über
den Zeitraum von einem Jahr die Geräte selbständig entwickelt und in einer Kleinserie gefertigt.
Da die Firma Gigaset einen Großteil der Materialkosten und die kompletten Arbeitskosten übernimmt,
spart die Schule erhebliche Anschaffungskosten. Schulleiter Ulrich Kirchner verwies auf die Bedeutung der guten Zusammenarbeit
von Berufskolleg und der Firma Gigaset und bedankte sich für die Unterstützung.
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| Fair Future - Sind wir zukunftsfähig? |
Der ökologische Fußabdruck von Einwohnern armer Länder beträgt 0,8 Hektar biologisch nutzbare Fläche,
der eines durchschnittlichen Deutschen 4,2 Hektar. Wollen wir wenigstens 20 % der bioproduktiven Flächen für die
Wildnis und ihre Lebewesen reservieren, dann blei-ben etwa 1,6 Hektar pro Erdenbürger. Da fruchtbarer Boden schwindet
und die Bevölkerung wächst, wird dieser Wert weiter abnehmen. Hunger und Elend in der Dritten Welt werden sich verschärfen.
Das "Fair Future" Projekt der "Multivision" beeindruckte die Schüler des Berufskollegs mit der Problematik unserer
konsumorientierten Lebensweise und ihren Konse-quenzen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Bocholt fand diese Veranstaltung
in den Räumen der "Alten Molkerei" statt. Auf einer Großleinwand wurden in einem aufwendigen Film die Einflüsse auf
den Fußabdruck dargestellt. Neben "Ernährung und Landwirtschaft", "Welthandel und faire Produktion" wurden auch die
Themengebiete "Klimawandel und Armut" sowie "Mobilität und Verkehr" genau beleuchtet. Die Frage "Was kann ich tun?"
leitete den zweiten Teil der Multivision ein. Hier wurden Möglichkeiten eines angemessenen ökologischen Verhaltens
in den Bereichen Ernährung, Wohnen, Mobilität und Konsum aufgezeigt. In dem sich anschließenden Live-Teil der
Veranstaltung konnten die Schüler Anmerkungen und Ideen zum Thema einbringen. Für die Problematik sensibilisiert meinte ein Schüler:
"Wenn jeder etwas tut, kann man schon viel bewirken."
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Fachinformatiker programmieren Umfragesoftware
Eine Umfrage ohne Papierkram. Das war das Ziel eines Projektes der Fachinformatiker Oberstufe (ITO). |
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Bei vorausgegangenen Befragungen hatte man den Betrieben einen Fragebogen zugesandt mit der Bitte,
ihn ausgefüllt an die Schule zurückzuschicken. Das funktionierte zwar in den meisten Fällen problemlos,
bedeutete aber einen hohen Zeitaufwand bei der Vorbereitung und vor allem bei der Auswertung.
Hier sorgte die ITO für Abhilfe. Die Klasse programmierte eine auf die Betriebsumfrage zugeschnittene Software,
mit der die regelmäßig durchgeführte Befragung der Ausbildungsbetriebe zukünftig online erfolgen kann.
Die Klasse traf sich nach ihrer bestandenen Prüfung, um die Befragung an die Betriebe zu senden.
Erste Antworten erfolgten bereits nach wenigen Minuten. Zukünftig können die Betriebe effektiver befragt werden:
Papier wird überflüssig, die Auswertung kann schneller erfolgen.
Beteiligt an dem Projekt sind Dimitrij Archipov, Fabian Grebe, Christian Kokott, Lars Millinghaus und Nils Schläger. |
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Wer Fehler findet oder Anregungen hat, darf sie natürlich behalten.
Uns würde jedoch freuen, wenn Sie uns unter der Adresse
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