Aktuelles
aus dem Berufskolleg Bocholt-West
Stundenpläne/Klassenpläne

Anmeldung über das Internetportal Schüler Online
Erstmalig zum Schuljahr 2010/11 läuft die Anmeldung zum Berufskolleg Bocholt-West über das zentrale Anmeldesystem des Kreises Borken. Informationen zur Anmeldung für das Schuljahr 2010/2011 mit Hilfe von Schüler Online finden Sie hier.
Auszubildenden Austausch in Frankreich
Björn Kreilkamp aus der Holz-Oberstufe des BK Bocholt-West nahm im November 2009 an einem dreiwöchigen Azubi-Austausch in Frankreich teil. Vermittelt wurde dieser Austausch durch die Kreishandwerkskammer. Zur Vorbereitung gehörte ein mehrwöchiger Sprachkurs in Münster. Die Reisekosten inklusive Unterkunft und Verpflegung betrugen 150,- € für die Teilnehmer, der Rest wurde durch Fördergelder finanziert.
"Wo bin ich hier nur gelandet?", fragte sich Björn Kreilkamp, als er gemeinsam mit anderen Austausch-Azubis nach einer 14-stündigen Busfahrt sein Ziel, die französische Hafenstadt Brest erreichte. Die Stadt war groß und grau und fremd, das Meer war nicht zu sehen und trotz Sprachkurs konnte Björn nicht wirklich viel verstehen. In seiner Unterkunft, einem Schulzentrum sollte er sich ein Zimmer mit sechs weiteren Auszubildenden teilen.

Clicken Sie auf das Bild um eine Diashow anzusehen.

Doch der erste Eindruck täuschte. Am nächsten Morgen ging es direkt los mit einer einwöchigen Projektarbeit, die im Schulzentrum stattfand. Die Kollegen waren nett und die Arbeit machte Spaß. Nach dieser Woche wechselten die Austausch-Azubis zu verschiedenen Tischlereien in der näheren Umgebung. Björn kam in einen Betrieb, der Inneneinrichtungen für Schiffe herstellte. Der junge Deutsche war begeistert von der dortigen Arbeitsatmosphäre, die geprägt war von wenig Stress und einem netten Umgang miteinander. Er zeigte sich überrascht von den Arbeitszeiten, die immer streng eingehalten wurden, d.h. es gab viele Pausen und keine Überminuten. Arbeiten, die nicht fertig wurden, blieben für den nächsten Tag liegen. Nach Feierabend gingen die Auszubildenden häufig gemeinsam essen und verbrachten den Abend zusammen. An den freien Wochenenden erkundeten sie die Stadt und die nähere Umgebung, sogar ein Bad im Atlantik stand auf dem Programm.
Die drei Wochen vergingen wie im Fluge. Björn und die anderen Deutschen fuhren nach Hause mit vielen spannenden Erlebnissen, netten Bekanntschaften und neuen beruflichen Erfahrungen im Gepäck. Gerade in Punkto Arbeitsatmosphäre sind die Franzosen den Deutschen - laut Björn - um Einiges voraus.
Wer Interesse an einem Azubi-Austausch im Ausland bekommen hat, sollte mal unter der Internetadresse http://www.letsgoazubi.de nachschauen. Dort findet ihr nähere Informationen zur Anmeldung, zu Ausbildungsbetrieben und Erfahrungsberichte früherer Teilnehmer.
02. Februar 2010
I nteresse an T echnischer Kommunikation und A nwendung?
Einladung zur Informationsveranstaltung
Informationstechnischer Assistent/Assistentin mit Abitur Informationstechnischer Assistent/Assistentin mit Fachhochschulabschluss  Höhere Berufsfachschule (Einjährig) für Informations- und Telekommunikationstechnik
Die informationstechnischen Bildungsgänge der höheren Berufsfachschule laden zu einer Informationsveranstaltung ein. Es gibt die Gelegenheit, Labore zu besichtigen, an offenen Unterrichtsveranstaltungen teilzunehmen und mit Schülern und Lehrern zu diskutieren.
Mathematischer Beratungstest für informationstechnische Assistenten
Der Bildungsgang Informationstechnischer Assistent und Fachhochschulreife ist ein Bildungsgang mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt. Gerade über das Fach Mathematik erfolgt in vielen Fällen der Zugang zu den Lerninhalten.
Wir stellen in den letzten Jahren vermehrt fest, dass die mathematischen Grundlagen unserer Schülerinnen und Schüler immer lückenhafter werden. Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, sich auf die mathematischen Anforderungen in dem Bildungsgang einzustellen. Dazu haben wir einige Aufgaben in der Anlage zusammen gestellt, die in unseren Eingangsklassen weiter vertieft werden. Wir gehen davon aus, dass diese Aufgaben vor Beginn des Bildungsganges von Ihnen selbstständig gelöst werden können. Bitte rechnen Sie diese Aufgaben selbstständig durch und vergleichen Sie Ihre Lösungen mit den zur Verfügung gestellten Lösungen. Wir wünschen Ihnen hierbei viel Erfolg!
Sollten Sie diese Aufgaben nicht selbstständig lösen können,dann sprechen Sie mit ihrem/r derzeitigen Mathematiklehrer/in und bitten Sie um Unterstützung. Sollten Sie Fragen zu einzelnen Aufgaben haben, dann setzen Sie sich mit Herrn OStR Könning (02871 276000) in Verbindung. Nutzen Sie bitte die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit, um den Bildungsgang mit einem soliden mathematischen Fundament beginnen zu können

Aufgabenstellung des Beratungstests     Lösungen des Beratungstests
20. Jan. 2010
Informationsveranstaltung zum Bildungsgang
"Gestaltungstechnischer Assistent/Gestaltungstechnische Assistentin"
Mehr Infos zur Informationsabend Flyer mit Bildungsganginformationen Infos zum Aufnahmeverfahren Anmeldeformular
September 2009
Klassenfahrt des Berufsgrundschuljahrs Farbe und Holz
Ein erlebnisreicher Tag - unvergesslich. Clicken Sie auf das Bild um eine Diashow anzusehen. Für 22 Schüler und drei Lehrer des Berufsgrundschuljahrs Farbe und Holz ging es mit dem Fahrrad am frühen Morgen des 18. September 2009 vom Sportzentrum am Berufskolleg Bocholt-West los in Richtung Brüggenhütte.
Dort gab es eine Einweisung (Bild 1) in die Besonderheiten des Paddelns. Weiter ging es mit dem Kanu. Ganz so "unproblematisch auch für ungeübte Paddler", wie der Prospekt es verspricht, war es aber nicht. Bereits das Einsteigen (Bild 2) in das wackelige Gefährt war die erste Herausforderung an Koordination und kameradschaftlicher Hilfestellung. Ungewollte Richtungsänderungen in den Randbewuchs des Ufers brachten zuerst Staunen über die physikalischen Vorgänge beim Umgang mit dem Stechpaddel, dann Schadenfreude bei den Mitschülern und anschließend Stolz, durch gemeinschaftliche Abstimmung doch die richtige Richtung gefunden zu haben (Bild 3). Auf der Aa führte der Weg nach Ulft und dort in die Oude Ijssel bis Terborg. Nach einer erheblichen Anstrengung und noch mehr Freude fuhren die Schülerinnen und Schüler anschließend die 26 km mit dem Fahrrad (Bild 4) zurück zum Berufskolleg.
Fazit: anstrengend aber schööön.
02. September 2009
Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten im Bocholter Stadttheater
Click für großes Bild! Am 02.09.2009 fand im Stadttheater eine Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien statt. An dieser Diskussion, moderiert durch Herrn Nießing, nahmen teil: Herr Rath (Linke), Herr Artmeyer (Grüne), Herr Polch (FDP), Herr Pries (SPD) und Herr Röring (CDU).
Es nahmen ca. 450 Schülerinnen und Schüler unserer Schule an der Diskussion teil und konnten im Verlauf der Vorstellung ihre eigenen Fragen und Eindrücke kundtun. Die Schülerinnen und Schüler zeigten eine rege Beteiligung an dem Geschehen. Die Politiker beantworteten Fragen zur Internetsperre, zu Studiengebühren und zur Lage der Politik. Zum Ende der Diskussion entbrannte eine ausgiebige Debatte mit den Schwerpunkten "Wirtschaftskrise" und "Lage des Sozialstaates". Aufgrund der hohen Schülerbeteiligung kann man davon sprechen, dass die Podiumsdiskussion ein voller Erfolg war. Viele Schülerinnen und Schüler wurden hoffentlich von der Politik, die in diesem Fall direkt vor ihren Augen stattgefunden hat und nicht wie sonst nur auf dem Bildschirm, angespornt sich mit manchen Themen intensiver zu beschäftigen und selbstverständlich wählen zu gehen.

Andre Rösner (ITA 13)
24. Juni 2009
Die Sozialhelfer besuchen den Gesundheits- und Pflegestützpunkt
Diashow. Bitte anklicken. Die Unterstufe der Sozialhelfer besuchte am 24.06.09 den Pflegestützpunkt in der Ravardistraße in Bocholt. Frau Papenborg ist als Pflegekraft für die Pflegeberatung und Koordination von Pflegemaßnahmen und Pflegehilfsmitteln zuständig. Sie informierte die Klasse über verschiedene Hilfsangebote für die häusliche Pflege und die damit verbundenen Kosten. Viele Hilfsmittel für die Pflege von alten, kranken oder behinderten Menschen konnten praktisch erprobt werden, sodass sich die Schüler besser in die von ihnen betreuten Personen hineinversetzen können. Viel Spaß machte das Ausprobieren der Lifter, Rollstühle und Elektromobile.
17. Juni 2009
Ein Besuch im Cafe Lichterlos
Kaffeetrinken in völliger Dunkelheit: Am Mittwoch, 17.06.2009 besuchte die SHU (Sozialhelfer/innen Unterstufe BK-Bocholt-West) das außergewöhnliche Cafe Lichterlos.
Die angehenden Soziahelfer/innen beteiligten sich an einem Experiment des Blinden- und Sehbehindertenvereins Bocholt - Borken. Im Café Lichterlos wird Alltägliches zur Herausforderung. Wer zum Kuchenessen ins Café Lichterlos geht, ist gut beraten, sich eine Schürze umzubinden. Diese Erfahrung haben auch die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs "Soziahelfer/innen" gemacht.
Diashow. Bitte anklicken. "Im abgedunkelten Raum, den der Blinden- und Sehbehindertenverein Bocholt-Borken im August-Vetter-Berufskolleg für zweieinhalb Wochen zum Café Lichterlos gemacht hat, herrscht absolute Dunkelheit. Der Verein wollte mit dieser Aktion darstellen, wie man sich als Sehbehinderter bzw. Blinder fühlt. Wir teilten uns in 6er Gruppen ein und wurden von einer blinden Person in eine dunkle Schleuse geführt. Aus Unsicherheit und Angst hielten wir uns direkt an einer vertrauten Person fest. Nun wurden wir zu unseren Plätzen begleitet. Die Tische um uns herum sind besetzt. Stimmengewirr ist zu hören. So ist das also, wenn man nichts mehr sieht. Als wir an unseren Plätzen saßen, ertasteten wir mit einem unsicheren Gefühl den Tisch, auf dem die Gegenstände standen, ab. Die nächsten Herausforderungen warteten nicht lange. Und allen fiel es nicht leicht, die Sahne auf dem Kuchen bzw. Teller zu sprühen oder das Getränk in ein Glas zu füllen. Wir kamen uns hilflos und alleingelassen vor. Irgendwann ging das Licht wieder an und wir sahen das Chaos, ... der Tisch war total bekleckert ... Sahne ... alles neben dem Teller...! "

Einig waren sich zum Abschluss alle Beteiligten, dass das "Dinner im Dunkeln" ein ganz besonderes Erlebnis war. Bei den Sehenden sorgte er für Hochachtung dafür, wie behinderte Menschen ihren Alltag bewältigen und wohl auch für Gefühle zwischen Erleichterung und Dankbarkeit dafür, dass für sie diese Erfahrung der dunklen Welt zeitlich begrenzt war.
09. Juni 2009
Einen neuen Weg gehen -
SozialhelferInnen und KinderpflegerInnen erhalten ihre Abschlusszeugnisse
Endlich geschafft: 24 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Bocholt-West haben am 09.06.2009 ihre Zeugnisse erhalten. Sie haben damit ihren Berufsabschluss zur/zum "Staatlich anerkannte/n Sozialhelferin/ Sozialhelfer" (SHO) bzw. "Staatlich anerkannte Kinderpflegerin" (KPO) erreicht. Alle Schülerinnen und Schüler erhielten die Fachoberschule, die meisten von ihnen mit Qualifikation.
Damit sind sie befähigt, Hilfestellungen bei der Betreuung, Versorgung und Förderung der sozialen Teilhabe von bestimmten Personengruppen z.B. Kinder, Alte, Behinderte und Kranke zu übernehmen.
Für die Abschlussfeier wurde das Motto "einen neuen Weg gehen" gewählt. Die Feier begann mit einem Wortgottesdienst, in dem mit Musik und meditativen Textbeiträgen über vergangene Wege und Wegbegleiter nachgedacht wurde.
Die Klassenlehrerinnen Maria Huvers und Hedwig Schmidt erinnerten in ihrer Ansprache an einzelne Wegstationen der Schülerinnen und Schüler während der Ausbildung am Berufskolleg Bocholt-West und in den Praktikumseinrichtungen. Für den neuen Lebensweg wünschten sie den Absolventinnen und Absolventen alles Gute. "Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem Ihr die hundertprozentige Verantwortung für euer Tun übernehmt ... übernehmt Verantwortung", sagte Maria Huvers. Das nächste Ziel der meisten Absolventinnen und Absolventen ist eine weitere Ausbildung im sozialen bzw. pflegerischen Bereich oder ein weiterer Schulbesuch, um den nächst höheren Schulabschluss zu erwerben.
An der Abschlussfeier nahmen auch viele Eltern der Absolventinnen und Absolventen und Lehrerinnen und Lehrer der zwei Bildungsgänge teil. Die ehemaligen Schülerinnen und Schüler bedankten sich bei ihren Lehrerinnen und Lehrern und zeigten u.a. eine PowerPoint-Präsentation mit Bildern (Wegstationen) ihrer zwei Ausbildungsjahre vom Unterricht, Praktikum, Aktivitäten und Klassenfahrten.
Die Abschlusszeugnisse überreichte der stellvertretende Schulleiter Josef Eiting an folgende Absolventinnen und Absolventen:
Staatlich anerkannte Sozialhelfer/innen:
Jana Bißlich, Laura Bruns, Johannes Gellrich, Franziska Jost, Carolin Meyermann, Steffen Ott, Denise Rademacher, Kristin Stevens, Jaqueline Wellner, Christin Zander
Staatlich anerkannte Kinderpflegerinnen:
Wiebke Biermann, Jessica Büning, Jaqueline Dörfer, Magdalene Günther, Natalie Hüfing, Sarah Kurpiers, Carolin Linfert, Brikena Morina, Lea Niemann, Annika Oenning, Funda Seyrek, Stefanie Tenbensel, Sandra Thiehoff.
06. Juni 2009
Abiturjahrgang 2009
*Bocholt* (hö) Abitur mit "Wohnzimmer-Atmosphäre": Mit diesem Wort beschrieb der Direktor des Berufskollegs Bocholt-West, Ulrich Kirchner, die Schulzeit der Abiturienten. So waren es insgesamt nur sechs Schüler, die die allgemeine Hochschulreife ergatterten und am Samstag ihr Abitur in Empfang nehmen konnten.
Anfangs waren es noch 16 Schüler, die aber aus verschiedenen Gründen nach und nach verschwanden, bis es nur noch sechs waren. "Und am 06.06.2009 wurden erstmals 6 Schüler seit dem Bestehen des Berufskollegs entlassen", sagte Direktor Ulrich Kirchner und fügte hinzu, dass durch die kleine Lerngruppe sehr gute Leistungen erbracht worden seien, denn 50 Prozent haben eine Eins vor dem Komma. Der Jahrgangsbeste aus der Truppe war Philipp Mölders, der zusätzlich zum Zeugnis ein Buch geschenkt bekam. (BBV, 08.06.09)
Mai 2009
Herausragende Ergebnisse bei der
Qualitätsanalyse am Berufskolleg Bocholt-West
Seit Februar 2009 durchläuft das Berufskolleg Bocholt-West das Bewertungsverfahren der Qualitätsanalyse NRW. Die einzelnen Stationen dieses Verfahrens
  • Abfassung eines Schulportfolios,
  • Begehung der Schule,
  • Interviews mit allen Beteiligten und
  • ein viertägiges Unterrichtsbeobachtungsverfahren
hat das Berufskolleg Bocholt-West mit Bravour gemeistert.
Der Leiter des untersuchenden Qualitätsteams, Herr Dr. Egon Kazek (Foto), informierte die Schule am 28. 5. über die Ergebnisse Qualitätsanalyse am Berufskolleg Bocholt-West.
Herr Dr. Kazek führte aus, dass die festgestellte Qualität der schulischen Arbeit am Berufskolleg Bocholt-West in vielen Bereichen einzigartig ist. In zwölf von 25 untersuchten Qualitätsaspekten wird die Schule mit "Vorbildlich für andere Schulen" bewertet (blauer Balken). In zwölf weiteren Qualitätsaspekten ist das Berufskolleg Bocholt-West besonders gut (grüner Balken). In nur einem Qualitätsaspekt sehen die Qualitätsprüfer die Erfordernis der Verbesserung (gelber Balken).
Schulleiter Ulrich Kirchner erhofft sich von den geplanten Veränderungen am Gebäude und den Neueinstellungen zum Schuljahr 2009/10 positive Beiträge für den Weitentwicklungsprozess im einzigen "gelben Bereich".



Februar 2009
Verkehrserziehung
mit der Polizei im BK Bocholt-West
Verkehrserziehung etwas anders - unter diesem Motto besuchten Beamte der Kreispolizeibehörde verschiedene Klassen des Berufskollegs Bocholt-West, um auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. 'Und wenn Du nicht langsamer fährst, kotze ich dir ins Auto', könnte eine Lösung lauten, um einen jugendlicher Raser dazu zu bewegen, etwas langsamer zu fahren.
In sogenannten 'XpertTalks' (Expertengesprächen) gaben Experten der Polizei ihre Erfahrungen mit jugendlichen Teilnehmern im Straßenverkehr wieder. Dazu wurden in jeder Klasse individuelle Szenarien aufgebaut, in denen der Verkehrsalltag und Probleme aus Sicht der Jugendlichen geschildert wurde und ein Verkehrsexperte dazu Stellung nehmen konnte, ohne belehrend zu wirken. Die gefundenen Lösungen zu den Alltagsproblemen (z.B. der Genuss von Alkohol und anderen Betäubungsmitteln) wurden gemeinsam aus der Lebenswelt der jugendlichen Fahrer gefunden.

Hintergrund der Verkehrserziehung in den Schulen am Berufskolleg ist, dass im Kreis Borken rund 9 Prozent Gesamtbevölkerung zwischen 18 und 24 Jahre alt ist, aber die Fahrerinnen und Fahrer dieses Alters in rund 20 Prozent der Unfälle verwickelt sind.
Ältere Berichte befinden sich im News-Archiv oder im Klassenfahrtenarchiv.

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