Klassenfahrten
am Berufskollegs Bocholt-West


Stand: 2008
April 2007
Klassenfahrt der HBFM1/2 nach Ungarn
7 Tage "Schule anders" erlebten 40 SchülerInnen der Klassen HBF M1 und M2. Ihre Klassenlehrer Ludger Wanders und Alexander Grütter sowie Heike Schröder begleiteten sie auf ihrer Klassenfahrt vom 22.4. bis zum 28.4. nach Siofok am Plattensee in Ungarn.
Von der ungarischen Lebensart, vor allem der großen Gastfreundschaft sowie von der freundlichen Landeshauptstadt Budapest waren die die SchülerInnen sehr beeindruckt.
Ein besonderes Erlebnis war der Besuch des neu eingerichteten Statue Parks in einem Vorort von Budapest. Dort sind die gesammelten "Lenins", "Marxs", "Engels" und "Dimtrovs" zu sehen, die vor der Öffnung des "Eisernen Vorhangs" über das ganze Land verteilt waren.
02.02. - 10.02.2007
Skifreizeit der MTRU und der HBAM
In der Zeit vom 02.02.2007 bis zum 10.02.2007 waren die Mechatroniker-Unterstufe (MTRU) und die Mittelstufe der Informatik-Abiturienten (HBAM) auf Klassenfahrt zum Ski fahren und Ski fahren lernen. Die Fahrt führte uns ins Zillertal. Übernachtet haben wir in der Pension "Sonnhof" in Wiesing. Mit dem Skibus ging es täglich nach Kaltenbach und wieder zurück.

Die lange Anfahrt konnte nur Wenige wirklich aus dem Konzept bringen. Nachdem wir in Wiesing unsere Skiausrüstung in Empfang nahmen und im Hotel eincheckten, ging es dann direkt am ersten Tag auf die Piste. Wir wussten zu diesem Moment noch nicht, was 150 km Piste so wirklich bedeuten. Da die Meisten von uns absolute Anfänger waren, mussten unsere Skilehrer Herr Gräbner, Kampen und Overkamp uns erst einmal beibringen, wie man sich im Schnee auf zwei Brettern bewegt, ohne immer wieder umzufallen. Anweisungen, dass alle Reisverschlüsse zu schließen sind, wurden "selbstverständlich" befolgt, so dass (k)eine Wasserflasche und Skipass in Richtung Tal verschwinden konnte (oder?). Wir lernten jedoch schnell und mit viel Spaß wie dies funktioniert (was war noch mal "linke Schulter, linkes Bein???"- ach ja, der Linksschwung).
Am ersten Tag pflügten wir die Blaue Piste des Anfängerhanges um und sagten uns am Abend: Mathe und Steuerungstechnik sind viel schwieriger!
Die ersten roten Pisten, die wir sahen, schüchterten uns vorerst stark ein und Stürze waren unvermeidbar. Doch sogar das Stürzen bereitete uns und den Zuschauern große Freude. Leider gab es zu wenig Schnee, dafür Sonne reichlich. Nachdem wir nach einigen Tagen dann jedoch alle einigermaßen fahren konnten, ließ unsere Angst mehr und mehr nach und der Spaßfaktor stieg immer weiter gegen unendlich. Mit unseren neuen Fähigkeiten wuchs natürlich auch unser Selbstvertrauen, teilweise sogar bis zum Übermut. Dies konnte nicht ohne Folgen bleiben, Begriffe wie "Ubs" und "Sch." prägten nun Gespräche und einige Stürze werden viele von uns niemals vergessen. Einige schafften es sogar ganze Pisten auf dem Hinterteil hinunter zu rutschen. Zum Glück gab es dabei kaum Verluste zu beklagen. Höhepunkt der Angstbewältigung war die Talabfahrt. Alle haben sie befahren. An die Zeit von Eberhardter (Olympiasieger) kamen wir nicht heran, dabei sein ist bekanntlich alles!!!

Essen toll und viel, Unterkunft perfekt, wir können uns trotz blauer Flecken und ein paar Schrammen in keinster Weise beklagen. Diese Skifreizeit wird uns Schülern immer in guter Erinnerung bleiben. Unser besonderer Dank für diese Skifreizeit gilt: Gerold Gräbner, Thomas Kampen, und Wilhelm Overkamp.
17.-25. März 2006:
Klassenfahrt der ITA Mittelstufen nach Matrei
In der Zeit vom 17.03.2006 - 25.03.2006 waren die beiden ITA Mittelstufen (HBFM1 und HBFM2) auf Klassenfahrt, zum Ski fahren und Ski fahren lernen, in Matrei.

Die lange Anfahrt konnte nur Wenige wirklich aus dem Konzept bringen. Nachdem wir in Matrei unser Skimaterial bekommen hatten und im Hotel einchecken durften, ging es dann direkt am ersten Tag auf die Piste. Da die Meisten von uns absolute Anfänger waren, mussten unsere Skilehrer Herr Gräbner, Herr Kampen und Frau Andert uns erst einmal beibringen, wie man sich im Schnee auf zwei Brettern bewegt, ohne immer wieder umzufallen. Anweisungen, dass alle Reisverschlüsse zu schließen sind, wurden "selbstverständlich" befolgt, so dass (k)eine Wasserflasche und Skipass in Richtung Tal verschwinden konnte (oder?). Wir lernten jedoch schnell und mit viel Spaß wie dies funktioniert.
Die ersten roten Pisten, die wir sehen durften, schüchterten uns vorerst stark ein und Stürze wurden unvermeidbar. Doch sogar das Stürzen bereitete uns und den Zuschauern große Freude. Nachdem wir nach einigen Tagen dann jedoch alle einigermaßen fahren konnten, ließ unsere Angst mehr und mehr nach und der Spaßfaktor stieg immer weiter gegen unendlich. Mit unseren neuen Fähigkeiten wuchs natürlich auch unser Selbstvertrauen, teilweise sogar bis zum Übermut. Dies konnte nicht ohne Folgen bleiben, Begriffe wie "Woosch" prägten nun alle Gespräche und einige Stürze werden viele von uns niemals vergessen. Einige schafften es sogar ganze Pisten auf dem Hinterteil hinunter zu rutschen. Zum Glück gab es dabei kaum Verluste zu beklagen.
Am vorletzten Abend war dann der Spaßhöhepunkt erreicht. Nachdem wir 30-45 Minuten einen kleinen Berg nach oben gewandert sind und uns mit ein paar kühlen Getränken erfrischen konnten, ging es dann 400 Höhenmeter dieselbe Strecke, jeweils zu zweit auf einem Schlitten, wieder nach unten. Kurven, mit Tiefschnee und Brettern abgesichert, waren zu bewältigen.... Wer schnell genug aus dem 50cm tiefen Schnee wieder heraus fand, durfte anschließend - mit Fremdeinwirkung - gegen die nächste Bande fahren, um dann von vorne nach hinten durchgereicht zu werden, und sich zu guter Letzt noch von seinen Lehrern von hinten rammen zu lassen.
Abgesehen vom Essen, welches manchmal etwas seltsam schmeckte, können wir uns trotz blauer Flecken und ein paar Schrammen in keinster Weise beklagen. Diese Skifreizeit wird uns Schülern immer in guter Erinnerung bleiben.
Unser besonderer Dank für diese geniale Skifreizeit gilt: Gerold Gräbner, Thomas Kampen, Alena Andert.

10.02. - 18.02.2006
Skifreizeit der Mechatroniker-Azubis im Zillertal
Foto: G. G.
Das erste und zweite Lehrjahr der Auszubildenden im Beruf des Mechatronikers fuhr für eine Woche zum Skifahren und Skifahrenlernen ins Zillertal nach Österreich. Diese Skifreizeit wird von der Schule nun schon seit zehn Jahren angeboten und erfreut sich stets wachsender Beliebtheit unter den Schülern wie auch den Ausbildungsbetrieben. Neben der sportlichen Betätigung, dem Naturerlebnis (Berge, Sonne und viel Schnee) entwickeln die Schüler ein gehöriges Maß an Sozialkompetenz. Schüler wie Lehrer, die in den Klassen unterrichten, lernten sich unter anderen Bedingungen einfach auch mal anders kennen. Der Spass blieb keinesfalls auf der "Strecke".
Trotz der anstrengenden Busfahrt ging es am Samstagmittag nach Bezug der Pension "Gasthof Wilderer" in Wiesing sofort auf den Berg im Skigebiet Kaltenbach-Hochfügen. Ganz schnell erlernten die Azubis das Einmaleins des temperierten Abfahrens, so dass selbst die Talabfahrt am Abschlusstag kaum größere Probleme mit sich brachte. Angesichts des großen Kalorienbedarfs hielt die Verpflegung gut mit. Natürlich sehnten sich nach acht Tagen alle nach häuslicher Kost, aber der Großteil der Schüler war mit dem Essen zufrieden, zumal sich die Gastgeber gut auf uns einstellen konnten.
Die Heimfahrt am Samstag mit dem Bus hatten auch alle gut weggesteckt. Für die Auszubildenden der Firmen Siemens, Flender, GTA, Foseco, Olbricht, Langnese-Iglo war es eine tolle Woche.

19. - 21. Oktober 2005
Bildungsgangfahrt der Berufsgrundschuljahre nach Nütterden
Die Bildungsgangfahrt zur Jugendtagungsstätte Wolfsberg (Nütterden) war in diesem Jahr ein voller Erfolg.
Neben Erlebnispädagogik (Training der Kommunikationsfähigkeit, Erleben von Umwelt und Natur, Gruppendynamische Spiele und vieles mehr) über Tage stand für den Abend gemütliches Beisammensein auf dem Programm.

18. - 23. September 2005
Klassenfahrt nach Rom - ein unvergessliches Erlebnis
Die Sozialhelferinnen und Sozialhelfer (2jährige Berufsfachschule, Oberstufe) des Berufskollegs Bocholt West unternahmen mit ihren Lehrern Frau Huvers und Herrn Grothaus vom 18.09. - 23.09.2005 eine Klassenfahrt nach Rom.
20 Stunden Busfahrt waren schnell vergessen, als es vor Ort in Ostia (20 km von Rom entfernt) an den Strand ging und zwischen Picknick und italienischer Weinprobe das Mittelmeer zum Schwimmen lockte.
Trotz Erschöpfung ließ abends keiner den Discobesuch aus. Untergebracht war die Klasse in einem Bungalowdorf am Castel Fusano.
Die Tage waren voll gepackt mit Programm, schließlich musste Rom in drei Tagen erobert werden. Die Schülerinnen und Schüler wurden mit römischer Kunst, Kultur und Geschichte konfrontiert. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie das Collosseum, Forum Romanum, Trevibrunnen, Spanische Treppe, Pantheon u.a. standen auf dem Programm und natürlich war auch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und z.B. in der Altstadt Trastevere zu shoppen.


Ein Höhepunkt war die Generalaudienz bei Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz, zumal die Klasse offiziell begrüßt wurde. Es war schon ein besonderes Erlebnis mit den vielen Tausend Gläubigen und Pilgern auf dem Petersplatz den Segen des Papstes zu erhalten. Im Anschluss daran fand natürlich eine ausgiebige Besichtigung des Vatikans statt. Der Petersdom mit seinen vielen wertvollen Monumenten und Altären beeindruckte ebenso wie die Papstgräber in den Katakomben des Domes; besonders das von Papst Johannes Paul II.


Noch nicht genug von Pasta und Pizza ging es auf der Rückfahrt durch die Toscana in die Stadt Florenz. Auf den Spuren von Michelangelo besichtigte die Klasse seine bedeutendsten Denkmäler, u.a. den schönsten Mann der Welt (David). Besonders beeindruckt hat die Kirche Santa Croce mit dem Heiligen Kreuz und den zahlreichen Grabmälern bedeutender italienischer Künstler und Persönlichkeiten (Michelangelo, Galilei GalileoRossini, u.v.m.).
Es blieb auch noch genug Zeit für ein gutes italienisches Gelato und einen traumhaften Blick vom Piazza Michelangelo über das abendliche Florenz
Die Rückfahrt mit dem Bus war zwar wieder etwas anstrengend, aber die Eindrücke waren so nachhaltig, dass diese Klassenfahrt für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird.

Juni 2005:
Klassenfahrt der HBAM nach Prag


Die Mittelstufe der Informationstechnischen Assistenten mit allgemeiner Hochschulreife waren im Juni auf Klassenfahrt in Prag.

März 2004:
Klassenfahrt der informationstechnischen Assistenten
Die Mittel- und Oberstufen der informationstechnischen Assistenten waren im März auf Klassenfahrt. Während die Schüler der Mittelstufen österreichische Skipisten testeten, fuhr eine Oberstufe nach München und die zweite in die Niederlande. Das Bild zeigt Schüler der HBFO1 im Deutschen Museum.
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