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News-Archiv
aus dem Berufskolleg Bocholt-West Das News-Archiv enthält die nicht mehr ganz neuen Berichte. |
Mai 2009
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Februar 2009
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Verkehrserziehung etwas anders - unter diesem Motto besuchten Beamte der Kreispolizeibehörde verschiedene Klassen des Berufskollegs Bocholt-West,
um auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. 'Und wenn Du nicht langsamer fährst, kotze ich dir ins Auto',
könnte eine Lösung lauten, um einen jugendlicher Raser dazu zu bewegen, etwas langsamer zu fahren.
In sogenannten 'XpertTalks' (Expertengesprächen) gaben Experten der Polizei ihre Erfahrungen mit jugendlichen Teilnehmern im Straßenverkehr wieder. Dazu wurden in jeder Klasse individuelle Szenarien aufgebaut, in denen der Verkehrsalltag und Probleme aus Sicht der Jugendlichen geschildert wurde und ein Verkehrsexperte dazu Stellung nehmen konnte, ohne belehrend zu wirken. Die gefundenen Lösungen zu den Alltagsproblemen (z.B. der Genuss von Alkohol und anderen Betäubungsmitteln) wurden gemeinsam aus der Lebenswelt der jugendlichen Fahrer gefunden.
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27. Jan. 2009
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12. Jan. 2009
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08. Dez. 2008
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Wie sieht es im Europäischen Parlament in Brüssel aus und welche Ansichten vertritt der CDU-Abgeordnete
Dr. Markus Pieper über aktuelle, politsche Themen? Mit diesen Fragen und hohen Erwartungen planten die
Klassen "ITAM1", "ITAM2" und "ITA12" des Berufskollegs Bocholt-West zusammen mit ihren Lehrern einen
Tagesausflug zum Europäischen Parlament nach Brüssel.
Nach einer etwa vierstündigen Busfahrt über volle Autobahnen kamen die Schüler in Belgiens Hauptstadt an. Ins Parlamentsgebäude durften sie erst, nachdem sie die Sicherheitskontrollen passiert hatten. Anschließend wurden sie in ein Konferenzzimmer mit dem Politiker Dr. Markus Pieper gebeten, der nun ein einstündiges Gespräch mit den im Durchschnitt 17-18 Jährigen führen sollte. Er erklärte aktuelle Themen zur Europäischen Union und nahm Stellung zu den Fragen der Schüler. Überraschend für die Schüler: Pieper äußerte die Ansicht, dass Rumänien und Bulgarien zu früh in die Europäische Union aufgenommen worden seien. Laut Pieper seien beide Staaten in sich nicht genügend gefestigt und es gebe dort noch zu viele nationale Probleme. Der CDU-Abgeordnete befürwortet es, dass sich die Schüler für Politik interessieren und kündigte an, in seinem Wahlkampf mehr auf die Jugend einzugehen. Zum Abschluss des Gespräches ermutigte er die Schüler des Berufskollegs, nächstes Jahr an der Europawahl teilzunehmen, damit die Wahlbeteiligung diesmal höher werde als 40 Prozent. Nach dem Gespräch folgte ein kurzer Besuch des Plenums im Parlament, in dem normalerweise die Debatten gehalten werden. Besonders interessant für die Schüler waren die verschiedenen Dolmetscherkabinen, in denen die Redebeiträge übersetzt werden. Danach war der Bildungsteil des Ausfluges beendet und es stand ein zweistündiger Aufenthalt in der Brüsseler Innenstadt bevor. Die drei Klassen hatten die Möglichkeit, den Grand Place, den Weihnachtsmarkt und die vielen Geschäfte Brüssels zu besuchen. Die Schüler sahen diesen Tagesausflug als einen guten Einblick in die Geschehnisse der Politik und im Europäischen Parlament und würden ihn, trotz langer Busfahrt, jederzeit weiterempfehlen.
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September 2008
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Ein erlebnisreicher Tag - unvergesslich.
Für 20 Schüler des Berufsgrundschuljahrs Farbe und Holz ging es am frühen Morgen des 9. September 2008 vom Sportzentrum am Berufskolleg Bocholt-West los in Richtung Brüggenhütte. Ganz so "unproblematisch auch für ungeübte Paddler", wie der Prospekt es verspricht, war es aber nicht. Ungewollte Richtungsänderungen in den Randbewuchs des Ufers brachten zuerst Staunen über die physikalischen Vorgänge beim Umgang mit dem Stechpaddel, dann Schadenfreude bei den Mitschülern und anschließend Stolz, durch gemeinschaftliche Koordination doch die richtige Richtung gefunden zu haben. Beim Umsteigen an den drei Wehren galt es besondere Teamfähigkeit zu entwickeln. Ganz ohne nasse Kleidung ging das natürlich nicht. Aber die Zusammenarbeit klappte letztendlich hervorragend. Nach einer erheblichen Anstrengung und noch mehr Freude fuhren die Schülerinnen und Schüler anschließend mit dem Fahrrad zurück zum Ausgangspunkt. Fazit: Tolle Sache
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Juni 2008
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Es handelt sich um das Berufskolleg Bocholt-West und nicht wie fälschlicherweise im Text genannt um das Berufskolleg am Wassertutrm.
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Mai 2008
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21. Mai 2008
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Am 21.05.08 besuchte Frau Brandt von der Aidshilfe Ahaus die Klasse der Sozialhelfer/innen.
Die Schüler /innen wollten sich über die HIV-Prävention informieren.
Angesichts steigender Infektionszahlen interessierte sich die Klasse für dieses Thema. Auch sind die Sozialhelfer/innen in verschiedenen Pflegeeinrichtungen im Rahmen von Praktika eingesetzt, sodass sie mit verschiedenen Menschen in Alten-, Kranken- und Behinderteneinrichtungen zu tun haben. Deshalb waren auch Schutzmaßnahmen bei Pflegeverrichtungen ein wichtiges Thema. Die Schüler/innen hatten viele Fragen, z. B. wie man einer Ansteckung verhindern kann. Frau Brandt erklärte daraufhin am Modell den korrekten Gebrauch von Kondomen. Ebenso erzählte sie von ihrer Arbeit in der Beratungsstelle in Ahaus und zeigte die Hilfsangebote für HIV- positive Menschen und ihre Angehörigen auf. ![]() |
Mai 2008
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Bocholts Jugend interessiert sich weniger für Bücher und Zeitung, dafür mehr für elektronische Medien, wie Internet und Handy.
Dies ergab eine Umfrage der HBAU des Berufskollegs Bocholt-West im März dieses Jahres. Die Klasse befragte über 100 Leute
in der Bocholter Innenstadt zu ihrem Medienkonsum.
Vor allem Mädchen unter 18 Jahren nutzen ihr Handy extrem oft. Sie benutzen es im Durchschnitt über drei Stunden am Tag, wohingegen Jungs im selben Alter sich durchschnittlich nur zehn Prozent dieser Zeit mit dem Handy befassen. Dieser geschlechtsspezifische Unterschied stellt sich ebenfalls, jedoch weniger extrem, bei Befragten über 18 Jahren heraus. Möglicherweise liegt das an den unterschiedlichen Interessen und der unterschiedlichen Dauer der Kommunikation, die Männer und Frauen haben. Die über 18 Jahre alten Befragten benutzen jedoch das Handy deutlich seltener. So nutzen 19- 40-Jährige ihr Handy im Durchschnitt nur eine Stunde und 41-65 jährige sogar nur fünf Minuten täglich. Ein Grund für diese Entwicklung könnte sein, dass Jüngere mit diesem Medium aufwachsen und besser damit zurechtkommen. Ein ähnlicher Unterschied besteht beim Internetkonsum. Das Internet ist eines der am häufigsten benutzten Medien. Auch hier gibt es den gleichen altersspezifischen Unterschied. Ältere Leute benutzen das Internet im Durchschnitt nur ein Drittel so oft wie Jüngere. Dies wird die gleichen Gründe wie beim Handykonsum haben. Im Gegenteil hierzu steht der Medienkonsum von Zeitung und Büchern. So nehmen sich 18-65-Jährige im Schnitt doppelt so viel Zeit für das Lesen von Büchern und Zeitung wie unter 18 Jährige. Beim Lesen der Zeitung gibt es noch andere altersspezifische Unterschiede. Zum Beispiel beträgt das Durchschnittsalter derer, die am liebsten die Bild-Zeitung lesen 23,6 Jahre. Im Kontrast dazu steht die Lokalzeitung BBV, deren Leser im Durchschnitt 37 Jahre alt sind. Dies ist offenbar darauf zurückzuführen, dass Themen, die in der Bild-Zeitung vorkommen, die Jugend mehr interessieren und die Bild-Zeitung somit eine Art "Einführungszeitung" für Jugendliche darstellt. Die meisten der Befragten (55,5 %) gaben an, sie lesen am liebsten das BBV. Die zweithäufigste Antwort (12,3 %) war, keine Zeitung zu lesen. Die übrigen 32,2 % lesen Zeitungen wie zum Beispiel die NRZ oder die Borkener Zeitung. Dass die lokale Zeitung mit Abstand am meisten gelesen wird, könnte daran liegen, dass die lokalen Ereignisse am interessantesten für die Bocholter Befragten sind. Bei der Frage, wie wichtig welches Medium ist, gab es ebenfalls einige Unterschiede. So ergab die Auswertung, dass Zeitungen und Bücher für Ältere im Schnitt wesentlich wichtiger sind als für Jüngere. Der Internetkonsum ist jedoch bei den unter 41-jährigen Befragten wichtig und erst für die über 40-Jährigen etwas unwichtiger. Das Radio als Medium ist für die Alterschicht von 19-40 Jahren wichtiger als für die anderen. Dies könnte daran liegen, dass sie in der Jugend mit dem Radio aufgewachsen sind und es deshalb als wichtig betrachten. Weibliche Jugendliche unter 18 Jahren gaben an, dass Fernsehen für sie sehr wichtig sei. Bei den männlichen Jugendlichen im gleichen Alter ist der Fernseher jedoch nur mittelmäßig wichtig. Bei der Frage, was sie am liebsten in der Freizeit machten, sagten diese nämlich, dass Sport, Freunde treffen und den Computer nutzen, an oberster Stelle stehen. Sport ist für die männlichen Befragten im Durchschnitt wichtiger als für die weiblichen. Dies könnte wieder mit den unterschiedlichen Interessen der Männer und Frauen zusammenhängen. Insgesamt treffen die Befragten am liebsten Freunde oder machen Sport. Eine eindeutige Entwicklung ist den bevorzugten Medientypen zu sehen. Diese sind in Unterhaltung, Kommunikation, Bildung und Nachrichten unterteilt. Es stellte sich heraus, dass die Befragten mit zunehmenden Alter mehr Interesse an Nachrichten und Bildung zeigten und weniger Interesse an unterhaltenden Medienangeboten hatten. 41- bis 65-Jährigen messen Nachrichten zehnmal mehr Bedeutung zu als unter 18-Jährige. Unterhaltung hingegen ist den Älteren durchschnittlich nur ein Viertel so wichtig. Diese Ergebnisse können damit erklärt werden, dass die Jugendlichen die Medien für Unterhaltung nutzen, da die meisten in der Schule ausreichend Bildung und Informationen erhalten. So nutzen sie also die Medien mehr zum Spaß und zur Entspannung. Des Weiteren wollte die Klasse in der Umfrage wissen, ob der Befragte weiß, was die Abkürzung GEZ bedeutet. Die Auswertung dieser Frage ergab, dass vor allem die männlichen Befragten die Antwort wussten. Dieser geschlechtsspezifische Unterschied könnte daran liegen, dass der immer weniger werdende Trend, dass der Mann sich um die Finanzen kümmert und die Frau sich um die Familie bei einigen Befragten noch existiert. Bei den bevorzugten Fernsehsendern waren sich die meisten Befragten einig. Um Nachrichten zu sehen, wurden die Sender ARD, ZDF und RTL, unabhängig von Alter und Geschlecht, am häufigsten genannt. Für Unterhaltung hingegen steht Pro7 bei den unter 41- jährigen Befragten an erster Stelle. Ein möglicher Grund dafür ist, dass der Sender Pro7 Spielfilme und Sendungen ausstrahlt, die unterschiedliche Altersgruppen ansprechen. Für Informationen sehen die männlichen Befragten im Durchschnitt gerne N-24 und die weiblichen Befragten eher ARD und ZDF. Des Weiteren wurde gefragt, welcher der Befragten Pay-TV besitzt. Bei dieser Frage gaben die meisten Bocholter an, kein Pay-TV zu haben. Rund 20 Prozent der Befragten hatten Pay-TV. Die meisten davon waren männlich. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich Männer eher für Sport o. ä. interessieren und somit Pay-TV bestellen oder die Frauen nicht wissen, dass sie überhaupt Pay-TV besitzen. |
März 2008
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Gespannt warten die Schülerinnen und Schüler, was in den kommenden Stunden passiert.
Wir, die Schülerinnen und Schüler der BFSO setzen uns im letzten halben Jahr unserer Ausbildung mit dem Lernfeld "Menschen mit Behinderungen" auseinander. Neben theoretischen Grundlagen, die wir lernen müssen, steht die Umsetzung des Gelernten und das praktische Einüben von Fertigkeiten im Lehrplan. In kleinen Lerngruppen üben wir dabei viel in Rollenspielen, um uns praxisnah auf unser späteres Berufsleben vorzubereiten. So stand in den letzten Wochen die Planung und Durchführung eines Stadtgangs an, bei dem ein Teil unserer Lerngruppe mit Handicaps
Wir machten aber auch negative Erfahrungen. Einige Geschäftseingänge waren aber so eng, dass wir mit unseren Rollis nicht hineinkamen. Sowohl beim Versuch des Hereinfahrens in solche Geschäfte als auch während der gesamten Zeit des Stadtgangs fühlten wir uns immer sehr beobachtet. Besonders Kinder sahen uns sehr lange nach. In einigen Geschäften hatten wir auch Schwierigkeiten an Dinge heranzukommen, die etwas höher oder in einem Unterregal standen. Bei unserem Stadtgang stellten wir auch fest, dass bei einigen Ampeln die Grünphase zu kurz ist, um die Straße ohne Gefahr überqueren zu können. Überhöhte Bordsteine wären ohne unsere Begleiter nicht zu bewältigen gewesen. Auch mussten wir einige Umwege "fahren", da Treppenanlagen nicht für Rollstuhlfahrer geeignet waren. Diese Erfahrung war eine gute Vorbereitung auf unser nächstes 4-wöchiges Praktikum, das wir nach den Osterferien in Einrichtungen der Behindertenhilfe machen werden. |
24. Januar 2008
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Berufskolleg Bocholt-West mit 30 Schülern zu Gast bei Johannes Röring MdB in Berlin
Am 24. Januar 2008 begrüßte der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring die erste Schülergruppe im neuen Jahr aus dem Kreis Borken in Berlin. Die 30 Schüler des Berufskollegs Bocholt West hatten Gelegenheit, von der Besuchertribüne des Plenarsaals eine Sitzung des Deutschen Bundestages mitzuverfolgen. Im Anschluss trafen sich die Besucher zu einem Gespräch mit "Ihrem Abgeordneten", der nach einer kurzen Darstellung einer typischen Sitzungswoche in Berlin, die Schülerinnen und Schüler zum kritischen Fragen ermutigte. Daraufhin wurden vieles angesprochen und man diskutierte über aktuelle politische Themen wie die Jugendkriminalität, die Situation auf dem Arbeitsmarkt, unter kritischer Berücksichtigung der aktuellen Geschehnisse um den Nokia-Standort in Bochum, aber auch allgemein die Zukunftschancen für die junge Generation und den Klimaschutz. Nach einem gemeinsamen Foto konnte die Gruppe noch die Reichstagskuppel besichtigen und das Regierungsviertel von oben betrachten, bevor es dann auf Einladung des Abgeordneten zu einem späten Mittagessen ging. ![]() |
12. Januar 2008
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07. Januar 2008:
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Mit Beginn des neuen Schuljahres im August 2008 wird am Berufskolleg Bocholt-West der
Bildungsgang "Staatlich geprüfte/r Wirtschafter/in" mit Schwerpunkt
Großhaushalt angeboten.
Es handelt sich um eine 3-jährige Ausbildung im Teilzeitbereich im Rahmen der Fachschule für
Ernährung und Hauswirtschaft, die berufsbegleitend absolviert werden kann.
Interessenten sollten folgende Voraussetzungen mit bringen:
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 02871/276000. Als Ansprechpartnerinnen stehen Frau Schlütter und Frau Goebel-Jüttner zur Verfügung. |
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November 2007
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Im Rahmen eines Projektes stellten wir, die Auszubildenden der Verkäuferinnenunterstufe (VKU),
unsere Ausbildungsbetriebe vor. Wir, das sind 31 Schülerinnen, die sich zahlenmäßig in
3 Fachrichtungen aufteilen: 13 von uns lernen den Beruf der Fleischereifachverkäuferin,
16 den Beruf der Bäckereifachverkäuferin und 2 sind auf dem Weg Konditorin zu werden.
Der Arbeitsauftrag, den wir von unseren Lehrern, Frau Bestehorn und Herr Wessel erläutert bekamen, bestand darin, ein Informationsplakat über unseren Ausbildungsbetrieb zu gestalten. In der anschließenden Arbeitsphase wurden dann durch uns die einzelnen Arbeitsbereiche, das Personal, Tätigkeiten, Logos und Öffnungszeiten unseres Betriebes auf Plakaten beschrieben. Ergänzt durch firmeneigenes Werbematerial und Fotos haben wir uns so gegenseitig unsere Ausbildungsbetriebe - im Rahmen einer Ausstellung auf Stellwänden - vorgestellt. In der anschließenden Auswertung dieses Projekt erkannten wir, wie unterschiedlich Betriebe trotz gleicher Fachrichtungen sein können. Die Hauptunterschiede lagen dabei in der Geschäftsgröße aufgrund von Filialbetrieben und Familienbetrieb, der Personalstärke sowie im Angebotssortiment. Wir erkannten auch, dass die Arbeits- und Öffnungszeiten sehr ähnlich waren. Dieses Projekt war für uns mal eine andere Form des Unterrichts, der recht informativ war und uns gut gefallen hat. Die Auszubildenden der VKU
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Oktober 2007
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Zum wiederholten Mal besuchte eine Klasse der Berufsgrundschule (BGM II) ein
ganztägiges Bewerbungstraining bei der AOK in Bocholt.
Die 19 Schüler des BK Bocholt-West absolvierten einen ausführlichen Bewerbungstest,
analysierten Bewerbungsgespräche mit der Videokamera und erhielten allgemeine,
brandaktuelle Tipps zur Bewerbung. Fortgeführt wird das Thema "aktuelle Bewerbungen"
im Unterricht vor allem im Fach Deutsch/Kommunikation.
Ziel aller Schüler das Klasse ist ein Ausbildungsplatz im dualen Bereich -
eine besonders gute Bewerbung ist dafür unerlässlich.
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August 2007
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Da staunten die Schüler der Klasse 2 im Ausbildungsberuf "Gestaltungstechnische/r Assistent/in (FHR)"
des Berufskollegs Bocholt-West nicht schlecht: Am vergangenen Freitag, 10. August,
stand ein großes Paket im Klassenzimmer. Was soll das? Was war drin?
Schon bald wurde ihnen das spannende Geheimnis der paketbraunen Kiste enthüllt.
Ein vakuumverpacktes Sofa verbarg sich im Inneren, und daran hing eine schöne Aufgabe für die
offensichtlich hochinteressierten Schüler. Sie sollen nun die Vermarktung eines einfachen,
aber robusten Schlafsofas konzipieren. Diese Projektarbeit ist Teil des zweiten Ausbildungsjahres,
wo der Aspekt "Praxisbezug!" mit im Vordergrund steht.
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| "Zunächst sollen die Schüler einen Namen erfinden, ein passendes Produktlogo entwickeln und sich Gedanken über die erforderlichen Werbemittel machen, um dieses Produkt im Markt zu platzieren," erläutert Klassenlehrer Dirk Beering. Das im verpackten Zustand frappierend kleine, ohne Hartteile gefertigte Wohn- und Schlafsofa, hatte die Dunflex Faser GmbH, Tochterunternehmen der Bocholter Lück GmbH & Co. KG, kostenlos als Anschauungsobjekt zur Verfügung gestellt. Durch Vakuumtechnik wird das Sofa beim Verpacken für Platz sparendes Lagern und Transportieren auf ca. ein Viertel seiner eigentlichen Größe komprimiert. |
Besonders spannend ist das Projekt für die Schüler, da es einen echten Realitätsbezug hat.
Denn in der Rolle des Kunden, der den Schülern die Entwicklung eines Vermarktungskonzeptes als Aufgabe
"briefte" und übertrug, kam Harald Wehmeyer, Diplom-Betriebswirt und Geschäftsführer der
Bocholter Fullservice-Werbeagentur Agentur3B GmbH, in den Klassenraum an der Schwanenstraße.
Durch das Engagement der Fachlehrer am Berufskolleg entstand bereits Ende letzten Jahres eine
Kooperation mit der lokalen Werbewirtschaft, in diesem Fall mit der Bocholter Werbeagentur.
Wehmeyer ist als freier Gastdozent auch von Zeit zu Zeit am Berufskolleg und informiert die
angehenden gestaltungstechnischen Assistent(inn)en über wichtige Fragen und Aspekte bei der
Berufswahl und die konkreten Perspektiven in der Werbewirtschaft.
![]() Spannend und ungewöhnlich war für die Schüler zudem, dass auch das lokale Fernsehen zur Enthüllung der spannenden Kiste und Aufgabe angerückt war. "Wir hatten die Medien über den besonders spannenden Unterrichtsgegenstand und die überraschende Enthüllung der Kiste bei der Aufgabenstellung informiert und freuen uns natürlich, dass die Medien darüber berichten", so der von der Stunde und seinen Schülern sehr begeisterte Klassenlehrer. "Die Schüler haben die Aufgabe mit erkennbar hohem Interesse, Begeisterung und Elan aufgenommen." sagte auch Schulleiter Ulrich Kirchner. Lobende Worte fand auch "Auftraggeber" Harald Wehmeyer: "Es war geradezu erstaunlich, wie engagiert und detailliert sich die Schüler direkt mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt haben. Sie haben sehr intelligente Fragen zu den speziellen Produkteigenschaften und zum Thema Vermarktungswünsche und Vermarktungsmöglichkeiten gestellt. Wir sind gespannt, welche konzeptionellen und gestalterischen Ideen jetzt geboren und umgesetzt werden." Die Schüler haben nun sechs Monate Zeit, um die Vermarktung von A bis Z zu entwickeln - angefangen vom Produktnamen und Logo über die erforderlichen Werbemittel bis hin zum Vertrieb. (CB - Christoph Berghorn) |
Juni 2007
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Zu Beginn des Schuljahres 2006/2007 erfuhr ich, dass es am Berufskolleg Bocholt-West eine neue Form
gibt seine Berufsschulpflicht zu erfüllen: das Werkstattjahr.
In diesem Bildungsgang ist es möglich den Hauptschulabschluss zu erwerben und wird gleichzeitig von
erfahrenen Meistern und Meisterinnen auf eine berufliche Tätigkeit bzw. Ausbildung vorbereitet.
Herr Blümel von der Kreishandwerkerschaft half mir und anderen bei der Anmeldung und im September
ging es dann los. Die praktische und theoretische Berufsvorbereitung in den Bereich Metalltechnik,
Holztechnik, Farb- und Raumgestaltung, Kosmetik und Körperpflege , Nahrung und Gaststätten,
Hauswirtschaft und Ernährung bzw. Garten- und Landschaftsbau fand an der
Akademie Klausenhof in Rhede und in Betrieben vor Ort statt.
Dort wurde auch der Berufsschulunterricht von den Berufsschullehrern
(Frau Kaltenborn, Herr Vriesen, Herr Tebroke und Herr Grothaus) in den Fächern
Gesellschaftslehre/Politik, Mathematik, Physik, Deutsch, Religion und Englisch erteilt.
Jede/r Schüler/in des Werkstattjahres erhält von der Arbeitsagentur 120,- Euro als
Aufwandsentschädigung.
Ich habe mich für den Bereich Metalltechnik entschieden. In einem lockeren, angenehmen, für uns genau richtigen Unterricht wurden die erforderlichen Lerninhalte vermittelt. Wenn alle Noten mindestens ausreichend waren, erhielt man den Hauptschulabschluss. Das haben insgesamt sieben Schüler/innen geschafft. Die Arbeit in der Werkstatt machte sehr viel Freude und half mir im Praktikumsbetrieb mächtig weiter; denn jetzt bekomme ich dort einen unbefristeten Arbeitsvertrag, den ich bereits unterschrieben habe. Da ich den Hauptschulabschluss geschafft habe, kann ich in meinem Betrieb vielleicht sogar eine Lehrstelle bekommen. Jetzt habe ich eine berufliche Perspektive und meine Zukunft sieht besser aus. Andere beginnen eine Ausbildung zum Maler & Lackierer, Textilmaschinenführer und Metallbauer oder haben einen Arbeitsplatz, der ihnen ein regelmäßiges Einkommen bringt. Ich bin sehr froh, diesen Weg gegangen zu sein. Das hat sich gelohnt. Hüseyin Hewes im Juni 2007 |
06. Juni 2007
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| Am Mittwoch, dem 6.6.2007 fand in Bocholt ein Fussballturnier am Berufskolleg Bocholt-West statt. Für die Organisation des Events waren Schüler aus der HBFM1 zuständig, Schüler der HBAM halfen beim Catering der anwesenden Zuschauer und Gästen. |
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Eine gute Stimmung fühlte man während des gesamtem Turniers. Zusätzlich wurde ein Basketballkorb und
eine Schusskraftmessanlage aufgebaut, wo Schüler ihre Fähigkeiten messen und verbessern konnten. Bei
amüsanter Musik konnte man sich zur Erholung zum Grillstand begeben, der die Schüler mit leckeren
Würstchen und Getränken versorgte.
Das Fußballturnier wurde so geplant, dass zeitgleich die Mannschaften auf 2 Spielfelder jeweils die Spiele austragen konnten. Gutes Publikum war ebenfalls anwesend, die mit Begeisterung ihre Mitschüler anfeuerten. Im Endspiel gewann die HBAO, die drei Tage später ihre Abiturzeugnisse entgegennehmen konnten. Als Preise gab es Gold-, Silber- und Bronzemedaillen und für die sowie einen goldenen Fußball für den Viertplatzierten, dem Lehrerteam der Partnerschule aus Doetichem. Insgesamt war die Veranstaltung für alle ein Erfolg, nicht nur für die diesjährigen Gewinner! Bericht von Daniel Altrath (HBAM) |
05. Juni 2007
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| Am 05.06.2007 war es so weit. Die letzte Hürde der mündlichen Prüfung musste noch genommen werden und danach hatten es alle 21 Schülerinnen der BFSO am Berufskolleg Bocholt-West geschafft. Sie haben ihre Berufsausbildung zur staatlich anerkannten Sozialhelferin und die Fachoberschulreife erreicht. Somit sind sie befähigt, vielfältige Hilfestellungen bei der Betreuung, Versorgung und Förderung der sozialen Teilhabe von Personengruppen, deren Lebenssituation durch Krankheit, Behinderung, Alter oder schwierige soziale Lebenslagen gekennzeichnet ist, zu übernehmen. Im Tätigkeitsprofil der Sozialhelferinnen bilden gesundheitsfördernde, sozialpädagogische und sozialpflegerische Handlungen sowie hauswirtschaftliche Versorgung Schwerpunkte. |
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Für diese Tätigkeit der Unterstützung und Hilfe sind neben den Kenntnissen in den genannten Bereichen
personale und soziale Kompetenzen wie Einfühlungsvermögen, Verantwortlichkeit, Verlässlichkeit,
Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Umsicht und der Einsatz im Dienst für Hilfsbedürftige
notwendig.
Mit der bestandener Abschlussprüfung kann eine Tätigkeit als Sozialhelferin in einer sozialpflegerischen Einrichtung übernommen werden. Im Anschluss an diese Ausbildung nutzen aber viele Schülerinnen die Möglichkeit, entsprechende Fachschulen in einem bereits kennengelernten Bereich (z.B. Erzieher/in, Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Heilerziehungspflege) zu besuchen, um sich weiter zu qualifizieren. Zur Abschlussfeier und Zeugnisübergabe kamen die ehemaligen BFSO- Schülerinnen in einheitlichen T-Shirts, die mit Engelsflügeln bedruckt waren. Das Symbol wurde bewusst von den Schülerinnen ausgewählt. "Bei Kindern, Kranken, Alten und behinderten Menschen braucht es Engel, die man nicht bemerkt, wenn sie helfen, aber vermisst, wenn sie fehlen. Der Engel ist ohne Namen. Aber in jeder Stunde kann es geschehen, dass er deinen Namen trägt, " so die Worte der Klassenlehrerin Maria Huvers auf der Abschlussfeier. "Als Sozialhelferinnen habt Ihr die Möglichkeit, für andere zu Engel zu werden. Engel sind ein Symbol für die Liebe, nicht nur als "Amor mit Pfeil in Bogen" sondern als helfende Menschen, die durch ihre Hinwendung anderen Menschen nahe stehen." Viele Eltern der Schülerinnen und die Kolleginnen und Kollegen des Bildungsgangs nahmen an der Abschlussfeier teil. Die Abschlusszeugnisse überreichte der Schulleiter Herr Kirchner mit besten Glückwünschen an: Christina Brandt, Saskia Büdding, Carina Dase, Theresa Dase, Nicole Egelwisse, Isabell Exlager, Anna Grundmann, Sandra Jägering, Helena Kurowski, Kim Lebbing, Nina Lübbers, Lisa Maquilan, Lisa Nelskamp, Stefanie Neuss, Natalie Paehler, Saskia Pries, Miriam Schemmer, Jennifer Schmaling, Vanessa Steinmann, Annika te Wiele, Karina Witting |
24. April 2007
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Am Dienstag, dem 24.04.2007 versammelten sich pünktlich um 8.30 Uhr die Schülerinnen und Schüler
des Berufsorientierungsjahres in der Schalterhalle der Volksbank Bocholt.
Der Lernort Klassenzimmer 322 am Berufskolleg Bocholt-West wurde für diesen Tag gegen den repräsentativen Schulungsraum der Volksbank Bocholt getauscht. Professionelles Bewerbungstraining stand für 6 Schulstunden auf dem Stundenplan. Die hochmotivierte Mitarbeiterin Lena Overkamp und ihr Kollege Ivica Mazar von der Volksbank erwarteten die Schülerinnen und Schüler, um sie noch einmal für das bevorstehenden Bewerbungsverfahren mit Tipps und Tricks fit zu machen. |
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Mit der Erstellung eines stärken und schwächen Persönlichkeitsprofils erfolgte der Startschuss.
Nach entsprechender "Berufswunschwahl" stand das "Training der telefonischen Anfrage" auf der Tagesordnung,
bevor die schriftliche, zielgerichtete Bewerbung auf den Weg gebracht werden konnte.
Bei dem dann folgenden schriftlichen Einstellungstest qualmten nicht nur die Köpfe der
Schülerinnen und Schüler.
Die Begleiter, Frau Bergt als sozialpädagogische Mitarbeiterin im BOJ und Herr Wessel als Klassenlehrer. mussten alles geben, um den Test zu bestehen. Gut, dass wir mit reichlich gekühlten Getränken versorgt wurden! Nach einer Auswertungsphase und Erarbeitung von Kriterien für die Auswahl von Auszubildenden wurde es ernst. Das Vorstellungsgespräch! Es erforderte eine gute Vorbereitungsphase bevor es in Rollenspielen erprobt werden könnte. Alle Beteiligten stimmten darin überein, dass diese Form des Unterrichts eine gute Investition in die Zukunft der Schülerinnen und Schüler ist und als fester Bestandteil in die zukünftige Schuljahresplanung für das BOJ Eingang finden muss. |
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22.02.2007
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Die hauswirtschaftliche Oberstufe plant und organisiert mit viel Spaß
im Rahmen eines Lernfeldes ein gesundes Frühstück mit Kindern der Diepenbrockschule |
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| Bocholt. Am vergangenen Donnerstag, dem 22. Februar 2007, bereiteten 160 flinke Kinderfinger in der Küche der FABI am Nordwall ein leckeres Frühstück vor. 16 Kinder der Diepenbrock-Grundschule und 10 hauswirtschaftliche Lehrlinge trafen sich an diesem Morgen, um gemeinsam über ein gutes Frühstück nachzudenken und es dann umzusetzen. Schreckensmeldungen von zu dicken und ernährungsbedingt kranken Kindern machen immer häufiger Schlagzeilen in unserer bewegungsarmen Wohlstandsgesellschaft. Im Rahmen ihrer Ausbildung lernen die Hauswirtschafterinnen, wie solchen Phänomenen mit Bewegung und vernünftigem Essen entgegen zu wirken sind. | ||
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Auch die 2. Klasse der Diepenbrockschule hat im Unterricht über Ernährung gesprochen.
So lag es nahe, das Erlernte in die Tat um zu setzen. Die angehenden Hauswirtschafterinnen sprachen mit
den Kindern über Nahrungszubereitung, erklärten wie Joghurts, Quark, Brot und
andere vollwertige Produkte hergestellt werden und setzten dies dann auch mit den Kindern
mit viel Freude in die Tat um. Die zweite Klasse ihrerseits, von den jungen Frauen unterwiesen,
erklärten nun der ersten Klasse wie man sich richtig und gut durch ein gesundes Pausenbrot und
Frühstück auf die Schule vorbereitet und frühstückten gemeinsam mit ihnen die selbst gemachten leckeren Sachen.
Einige Kinder bemerkten an diesem zweiten Tag der Fastenzeit, dass es ja gar nicht so schwer wäre, auf Süßigkeiten zu verzichten, denn sie wüssten ja jetzt, was noch viel leckerer als Bonbons ist. Zufrieden konnten die Auszubildenden beobachten, dass es ihnen gelungen war, den Kindern zu vermitteln, wie wichtig und gut ein gesundes Frühstück ist und woraus es besteht. Das Projekt hat gezeigt, wie einfach es sein kann, die Theorie mit der Praxis zu verbinden und das alles mit Vergnügen. |
14.02.2007
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Die beiden Oberstufen des Bildungsganges
"Informationstechnische Assistenten/Assisteninnen mit Fachhochschulreife"
und die Oberstufe des Bildungsganges
"Informationstechnische Assistenten/Assisteninnen mit Abitur" besuchten am
14. Februar 2006 den Fachbereich Elektrotechnik der Fachhochschule Gelsenkirchen, Abteilung Bocholt.
Nach einer Vorstellung der informationstechnischen Studiengänge hatten die Schüler die Gelegenheit, die Labore der Fachhochschule zu besichtigen und mit Professoren und Studenten zu diskutieren. |
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| 08. Februar 2007: |
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Winterfest mit Kindern am BK Bocholt-West
Rechtzeitig zum Winterfest der Kinderpflegerunterstufe begann es zu schneien. |
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Etwa 30 Kinderbeine wuselten am Donnerstagnachmittag, 8. Februar 2007durch das Berufkolleg Bocholt-West.
Die Kinderpflegerunterstufe hatte ihre Kinder, die sie im Rahmen der Ausbildung in Familien zu betreuen haben,
zu einem Fest in die Schule geladen. Zur Ausbildung der angehenden Erzieherinnen gehört es schließlich
auch kindgerecht Feiern zu planen, zu organisieren und durchzuführen.
Dass sie dies können, stellten sie hiermit unter Beweis.
Nachdem die Kinder herzlich mit einem Lied begrüßt wurden, warteten interessante Darbietungen auf die Kinder, die von den jungen Frauen und einem angehenden Kinderpfleger vorbereitet waren. In eine illusorische Welt des Schwarzlichttheaters wurden die Kinder mit tanzenden Händen, singenden Füßen und leuchtenden Tüchern entführt. Zudem gab es verschiedene Stationen, die die Kinder mit Aktivitäten besuchen und sich dort auch kreativ und sportlich einbringen konnten. So machte z. B. der Eisschollentanz passend zum Thema "Winter" den Kindern besonderen Spaß. Bei winterlichen Temperaturen und Schnee draußen erwärmten sich die Kinder bei Saft und Kuchen und der herzlichen Atmosphäre. Mit einem Lied und der Geschichte von Knut dem Eisbären verabschiedeten sich die KinderpflegerInnen von ihren anvertrauten Kindern, die noch lange von diesem schönen Winternachmittag schwärmen werden. |
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| 29. Januar 2007: |
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Ein Tag wie im Märchen
Sozialhelferinnen gestalten eine Märchenstunde in der Kardinal- Diepenbrock- Stiftung, Bocholt |
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"Märchenstunde" - unter diesem Motto veranstalteten die Schülerinnen der BFSO (2-jährige Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen, Sozialhelferinnen Oberstufe) einen bunten Nachmittag in der Kardinal-Diepenbrock-Stiftung in Bocholt. Zahlreiche Bewohnerinnen des "Betreuten Wohnens" erlebten eine interessante Reise durch die Welt der Märchen. Die Seniorinnen sahen eine Theateraufführung des Märchens "Schneewittchen", beteiligten sich an den verschiedenen Ratespielen und sangen kräftig mit bei den Liedern, die passend zu dem Thema von den Schülerinnen ausgesucht wurden. Die Darbietungen fanden in einem Gemeinschaftsraum statt, der zuvor von den Schülerinnen "märchenhaft" dekoriert wurde. Die Ausgestaltung des Nachmittags war das Ergebnis eines Projektes, das die Schülerinnen während des Unterrichts (vor allem im Fachpraxisunterricht "Sozialpflege") am Berufskolleg-Bocholt-West erarbeitet haben. Die Ideen für die Gestaltung stammten allesamt von den Schülerinnen. Somit war die Freude umso größer, dass die Darbietungen vor den Seniorinnen gelungen sind. Die Feedbacks von der Leiterin des sozialen Dienstes, Frau Böhm, und der Bewohnerinnen fielen äußerst positiv aus. "Hier zeigt sich mal wieder, dass das Thema Märchen nicht nur was für kleine Kinder ist, sondern die Beschäftigung mit diesem Thema bietet eine gute Möglichkeit, Alt und Jung zu verbinden". |
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10. November 2006
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Gestaltungstechnische Assistentinnen,
Kinderpflegerinnen und Sozialhelferinnen
präsentierten sich auf dem "Fest des Lernens für Frauen und Mädchen" |
| Mit der vierten Veranstaltung setzen die Gleichstellungsbeauftragten der Städte Bocholt, Rhede, Isselburg des Kreises Borken, die Familienbildungsstätte Bocholt, die Volkshochschule der Städte Bocholt-Rhede-Isselburg sowie die Regionalstelle Frau und Wirtschaftorganisieren nach dem Konzept des Netzwerks AMPEL die Reihe "Feste des Lernens für Frauen und Mädchen" fort. |
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Unter dem Motto "starten - staunen - steuern" stand das Programm des diesjährigen Fest des Lernens,
für Frauen und Mädchen, das am 10.11.2006 im Bocholter Rathaus stattfand. Ziel der Veranstaltung war es,
die Bandbreite von Lernmöglichkeiten zu zeigen und erlebbar zu machen. Zahlreiche Kurzworkshops mit vielen
Möglichkeiten aktiv zu werden und Neues zu erproben standen auf dem Programm.
Auf der Messe im Rathausfoyer präsentierten u.a. Bildungseinrichtungen, Unternehmen,
Institutionen und Vereine ihre Arbeit.
Das Berufskolleg Bocholt-West war mit den Bildungsgängen "Gestaltungstechnische Assistentinnen", "Kinderpflegerinnen" und "Sozialhelferinnen" vertreten. Diese Bildungsgänge wurden ausgewählt, da der Großteil dieser Studierenden weiblich ist. Zahlreiche Schülerinnen und LehrerInnen der Bildungsgänge standen den Fragen der Besucher nach Informationen und Beratung sowie für weitere Gespräche zur Verfügung. Am Infostand stellten die Schülerinnen ihre Arbeitsmappen aus, präsentieren typische Handlungsprodukte und Arbeitsmaterialien. |
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09. August 2006:
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10. Juni 2006:
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Für den gesamten BBV-Bericht vom 12.06.2006 klicken Sie bitte auf das Bild! |
09. Juni 2006:
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Zur Einstimmung auf die heute beginnende FIFA-Weltmeisterschaft wurde am Berufskolleg
eine Mini-WM veranstaltet.
Fernsehbericht von wm-tv (ca. 9,5 MByte) |
09. Juni 2006:
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Für den gesamten BBV-Bericht klicken Sie bitte auf das Bild! |
Mai 2006:
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| Entspannte Atmosphäre, Zeit zum Plaudern - versorgt mit dem NRW-Ticket ging es für die Senioren in diesem Jahr am 18. Mai im Zug zur DASA in Dortmund. Das Museum zeigt auf über 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche den Menschen in der Geschichte der Arbeits- und Lebenswelt. Freude machte es den Senioren, ihren Nachwuchskollegen zu solchen Maschinen Erklärungen zu geben, die sie selbst als junge Berufstätige bedient hatten. |
Dr. Annette Stoffers und Alexander Grütter mit Senioren des Kollegs vor der Deutschen Arbeitsschutzausstellung. |
Mai 2006:
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| Auch in diesem Jahr belegte die Unterstufe der Kinderpflege ein sozialpädagogisches Seminar mit dem Thema 'Umwelterziehung im Frühling'. Die Veranstaltung fand in Coesfeld in der Kolpingbildungsstätte statt. |
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Im Seminar lernten die Schülerinnen den Wald mit allen Sinnen intensiver wahrzunehmen, insbesondere die Pflanzen, die Tiere und die Bäume. Mit viel Spiel und Freude konnte ihnen vermittelt werden, wie sie ein Programm mit Kindern im Wald gestalten können. Projekte, wie zum Beispiel eine Igelhöhle, ein Vogelnest oder ein Zwergenhäuschen zu bauen, wurden spielerisch entwickelt. Mit viel Interesse haben die angehenden Kinderpflegerinnen schnell eigene Ideen gehabt und phantasievoll für den Einsatz mit Kindern umgesetzt. Die kreative und motivierende Arbeitsweise wirkte sich sehr positiv auf die Klassenatmosphäre aus, so dass sich der Teamgeist in der Gruppe voll entfalten konnte und neue Freundschaften gefunden und alte gefestigt wurden. |
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24. April - 12. Mai 2006:
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März 2006:
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16. 02. 2006
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| Am 16. Februar 2006 besuchte Frau Javers von der Beratungsstelle für Schwangerschafts-, Konflikt- und Lebensfragen von der Diakonie, den Unterricht der Unterstufe der Sozialhelfer. Eine Gruppe von Schülern hatte vorher im Rahmen des Unterrichts über ungewollte Schwangerschaft Jugendlicher, diese Einrichtung besucht und berichtete nun in Anwesenheit von Frau Javers über die Ergebnisse. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit sich über aktuelle Verhütungsmittel zu informieren. |
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Februar 2006
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16.02.2006
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Die beiden Oberstufen des Bildungsganges
"Informationstechnische Assistenten/Assisteninnen mit Fachhochschulreife"
und die Oberstufe des Bildungsganges
"Informationstechnische Assistenten/Assisteninnen mit Abitur" besuchten am
16. Februar 2006 den Fachbereich Elektrotechnik der Fachhochschule Gelsenkirchen, Abteilung Bocholt.
Nach einer Vorstellung der informationstechnischen Studiengänge hatten die Schüler die Gelegenheit, die Labore der Fachhochschule zu besichtigen und mit Professoren und Studenten zu diskutieren. |
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19. - 21. Oktober 2005
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Die Bildungsgangfahrt zur Jugendtagungsstätte Wolfsberg (Nütterden) war in diesem Jahr ein voller Erfolg.
Neben Erlebnispädagogik (Training der Kommunikationsfähigkeit, Erleben von Umwelt und Natur, Gruppendynamische Spiele und vieles mehr) über Tage stand für den Abend gemütliches Beisammensein auf dem Programm. |
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18. - 23. September 2005
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Die Sozialhelferinnen und Sozialhelfer (2jährige Berufsfachschule, Oberstufe) des
Berufskollegs Bocholt West unternahmen mit ihren Lehrern Frau Huvers und Herrn Grothaus
vom 18.09. - 23.09.2005 eine Klassenfahrt nach Rom.
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22. Juni 2005:
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18. Juni 2005:
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24. April 2005:
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Eine Schülerin des BK Bocholt-West erzählt:
Am vergangenen Mittwoch fand an unserem Berufskolleg als Abschluss einer Projektwoche ein großes Kinderfest mit 60 Praktikumskindern statt. Wir, die Schülerinnen der Kinderpflegeunterstufe des BK Bocholt-West, wollten uns damit für die einjährige Praktikumszeit in Familien des Kreises bedanken. In den Projekttagen verwandelten wir die Schulküche und die Turnhalle in eine Frühlingslandschaft, probten Lieder, Spiele und Tänze für die Kinder. Unsere Sorge: Hoffentlich klappt alles! |
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Am Mittwochnachmittag erschienen die Kinder aufgeregt und neugierig in unserem Berufskolleg. Der von uns gebackene Kuchen und die Obstteller fanden nach einem Begrüßungslied regen Zuspruch. Nachdem alle gesättigt waren, wechselten wir in unsere Turnhalle, die wir in eine Frühlingswiese mit großer Bewegungsbaustelle verwandelt hatten. Eine Schwebeschaukel, ein Sinnesparcour, ein Blumenbastelstand und eine Schminkecke, um die Kindergesichter in Frühlingsblumen oder-käfer zu verwandeln, ergänzte das Angebot. |
| Die Halle füllte sich schnell mit Kinderlachen und -summen. Nach zwei Stunden endete der Nachmittag mit einem Schmetterlingstanz, bei dem die Kinder sich mit bunten Flügeln in kleine Schmetterlinge verwandelten. Fröhlich, aber auch ein bisschen traurig, dass die Praktikumszeit nun vorbei ist, nahmen wir von den Kindern Abschied. Ihre fröhlichen Gesichter zeigten uns aber auch, die Mühe für den Frühlingsnachmittag hat sich gelohnt. |
21. April 2005:
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19. April 2005:
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17. März 2005:
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| Die ersten fünf Informationstechnischen Assistenten haben heute erfolgreich die Abschlussprüfung des ersten Kurses zur Ausbildung zum CCNA (Cisco Certified Networking Associate) bestanden. |
Februar 2005:
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16. Februar 2005:
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| Presseberichte: |
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Januar 2005:
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35 Technische Zeichner bildeten im August 2001 die Unterstufe der Bezirksfachklasse (25 "Jungen" und 10 "Mädchen").
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Berufsinformationstag am Berufskolleg Bocholt-West |
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09. Juli 2004:
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Wer Fehler findet oder Anregungen hat, darf sie natürlich behalten.
Uns würde jedoch freuen, wenn Sie uns unter der Adresse
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