News-Archiv
aus dem Berufskolleg Bocholt-West

Das News-Archiv enthält die nicht mehr ganz neuen Berichte.
21. Februar 2011
Informationsveranstaltung der Berufsgrundschule
Am Montag, 21. Februar 2011 fand ein Informationsabend der Berufsgrundschule am Berufskolleg Bocholt-West statt. Interessierte Eltern, Schülerinnen und Schüler konnten sich im Lehrerzimmer über das System der Berufsgrundschule in den Fachrichtungen der Metall/Elektro-, Holz-, Farbtechnik sowie Körperpflege und Hauswirtschaft informieren. Außerdem wurde über die Möglichkeit informiert, nach dem Berufsgrundschuljahr eine Ausbildung in den Niederlanden zu beginnen.
Das Angebot richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der Hauptschulen, die keinen Ausbildungsplatz im dualen System bekommen. Infobroschüre Berufsgrundschuljahr
15. Februar 2011
Informationstechnischer Assistent/Assistentin mit Abitur
Informationstechnischer Assistent/Assistentin mit Fachhochschulabschluss
18. Jan. 2010
Informationsveranstaltung zum Bildungsgang
"Gestaltungstechnischer Assistent/Gestaltungstechnische Assistentin"
08. Dez. 2010
Schüler der ITA12, ITAM1 & ITAM2 besuchen Brüssel
Am 8.12.2010 besuchten die Schüler der Bildungsgänge ITA 12, ITAM1 & ITAM2 Brüssel. Insbesondere stand ein Besuch des Parlamentsgebäudes der EU an. Zu Anfang brachte eine Führung von Frau Bewerunge, der parlamentarischen Asssistentin von Herr Pieper, dem Abgeordneten der CDU des Münsterlandes, den Schülern das Parlamentsgebäude sowie die umliegenden Gebäude näher.

Das Viertel in Brüssel mit dem EU-Parlament, so erfuhren sie, wird auch "Parlamentsviertel" genannt. Bewerunge erklärte die Aufgaben des EU-Parlaments und den normalen Arbeitstag der Menschen die im Parlamentsgebäude arbeiten. Anschließend gab es eine Diskussionsrunde mit Herrn A. Dess (CDU/CSU), an der die Schüler interessiert teilnahmen. Vielen Schülern ist an diesem Tag erst die Wichtigkeit der EU-Organe und deren Aufgaben klar geworden. Nach dem Besuch im Parlamentsgebäude waren noch ca. 3 ½ Stunden zur freien Verfügung übrig, die viele Schüler nutzten, um sich die Innenstadt Brüssels anzusehen. Beendet wurde der Tag mit einer ausgelassenen Rückfahrt im Bus.

Bericht: Jan Rahtmer ITAM2
Austausch zwischen GTA Bocholt und Wacom
Stets neuste und hochwertige Technologien und Medien einzusetzen ist am Berufskolleg Bocholt-West in allen Abteilungen und Bildungsgängen ständiges Bestreben. Vor ziemlich genau einem Jahr hat das Berufskolleg für den Bildungsgang GTA (Gestaltungstechnische Assistentinnen und Assistenten) 25 neue Stifttabletts des Tablettherstellers "Wacom" angeschafft. Die Tabletts stehen den Absolventinnen und Absolventen seit dem für ihre Arbeitsabläufe im Rahmen des digitalen Gestaltungsworkflows zur Verfügung.
Über die Erfahrungen, Möglichkeiten und Ergebnisse, die mit einem Stifttablett erzielt werden können, hat der Bildungsgang GTA unlängst auf der Education-Website von Wacom seinen Bericht gepostet.
Wer des Englischen weniger mächtig ist, der findet hier den Erfahrungsbericht in deutscher Sprache: WacomEducationWebsiteD.pdf
Abitur 2010
Julian Hundt: Abi mit 1,0 am Berufskolleg Bocholt-West
von Daniela Hartmann in MV vom 21.06.2010.
Bocholt - Mit der Traumnote 1,0 hat Julian Hundt sein Abitur am Berufskolleg Bocholt-West bestanden. Doch wer glaubt, dass hinter einem so guten Schulabschluss ein knallhartes Lernprogramm stecken muss, liegt falsch. "Ich habe einfach immer meine Hausaufgaben gemacht und ein paar Tage vor den Klausuren gelernt", erzählt der 19-Jährige. "Außerdem hatte ich gute Lehrer, die auch einen großen Beitrag dazu geleistet haben", zeigt er sich bescheiden.

Die Schule ist Julian Hundt immer schon leicht gefallen. Trotzdem entschied er sich nach der vierten Klasse zunächst für den Besuch der Realschule. "Ich hatte einfach ein falsches Bild vom Gymnasium", erklärt er. Seine Eltern unterstützten ihn in seiner Entscheidung. "Das war schon echt cool, dass meine Eltern mir als Viertklässler da die Wahl gelassen haben."
Doch auch ein guter Schüler wie Julian Hundt hat schon einmal eine Sechs bekommen. "Ich bin beim Spicken erwischt worden. Dabei hatte ich den Spickzettel eigentlich gar nicht nötig, sondern nur zur Sicherheit dabei", so Hundt. Danach verließ er sich lieber wieder ganz auf sich selbst und das offensichtlich mit großem Erfolg.
Neben der Schule blieb Julian Hundt auch genügend Zeit für seine Hobbys. Zwei- bis dreimal pro Woche ging er joggen oder schwimmen. Und auch einen grünen Daumen hat der Abiturient: "Ich züchte gerne Erdbeeren." Zusätzlich nahm er mitten im Abi-Stress einen Nebenjob im Supermarkt an. "Ich habe schon gedacht, dass mir das alles ein bisschen über den Kopf wachsen könnte, aber das klappt gut", betont er.
Mit seinem Notendurchschnitt könnte Julian Hundt jetzt problemlos ein Medizinstudium beginnen. Doch das ist nichts für ihn: "Ich war mal bei der Operation von einem Hund dabei, da bin ich fast umgekippt", erzählt er. Stattdessen will der 19-Jährige lieber Mathe und Informatik in Münster studieren, um Lehrer zu werden. "Ich möchte einfach gerne mit jungen Leuten zu tun haben und in der Schule habe ich mich schon immer wohlgefühlt", macht er deutlich. "Nur der Schnitt macht das nicht. Man sollte einfach das machen, worauf man Lust hat", findet er.
Jetzt freut sich der 19-Jährige erst einmal auf sein neues Leben als Student in Münster: "Da bin ich endlich eigenständig. Gleichzeitig bin ich aber auch nicht zu weit von meiner Familie weg."
Juni 2010
Zeugnisse für Kinderpfleger/innen und Sozialhelfer/innen
24 staatlich geprüfte Kinderpflegerinnen und Sozialhelfer/innen erhielten gestern am Berufskolleg Bocholt-West ihre Abschlusszeugnisse. Alle schafften gleichzeitig die Fachoberschulreife - die meisten mit Qualifikation.
Zehn junge Frauen hatten sich in zwei Jahren zur staatlich geprüften Kinderpflegerin ausbilden lassen. Theoretischer Unterricht über Kinderernährung, Gesundheitspflege und Pädagogik gehörten ebenso zur Ausbildung wie praktischer Unterricht im Gestalten, der Kinderliteratur, der Musik und der Nahrungszubereitung für Kinder. Die Absolventinnen können nun in Familien oder Kindergärten arbeiten, die meisten wollen sich aber noch weiter qualifizieren.
Die 14 staatlich geprüften Sozialhelfer/innen sind nun befähigt, Hilfestellung bei der Betreuung, Versorgung und Förderung von Alten, Behinderten und Kranken zu übernehmen. Auch ihr nächstes Ziel ist aber zumeist eine weitere Ausbildung im sozialen oder pflegerischen Bereich.
Nach dem Wortgottesdienst zum Thema: "Auf unserem Weg in die Zukunft" erinnerten die Klassenlehrerinnen Maria Huvers und Hedwig Schmidt an die verschiedenen Stationen der Ausbildung.

Schulleiter Ulrich Kirchner überreichte dann die Zeugnisse an folgende Absolventen:

Click to enlarge! Staatlich anerkannte Kinderpflegerinnen:
Leyla Altintop, Carolin Jakubowski, Miriam Jurk, Stefanie Kegelmann, Mariella Manger, Simone Pascher, Denise Petri, Simone Schlattmann, Vanessa Schleiting, Eileen Schwier.

Staatlich anerkannte Sozialhelfer/innen: Lisa Buckermann, Shpresa Damann, Michaela Eimert, Anne Essing, Maurice Exlager, Jasmin Heesen, Linda Kisters, Louisa Musiol, Desiree Overgoor, Christine Punsmann, Tobias Scheidner, Guido Schlattmann, Kristin Sondermann, Lisa Stiehl.
Mai 2010
Schüler der BGM1 bauen Vordach an die Textilschule
Das Vordach am Eingang der Textilschule wurde auf Wunsch der Schüler erbaut, damit sie sich vor Regen und schlechtem Wetter schützen können. Die Schüler der BGM1 (Berufsgrundschule Metall-/Elektrotechnik) hatten sich bereit erklärt, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Um das Dach zu bauen, haben die Schüler Vierkantrohre, OSB-Holz, vorgewittertes Zinkblech und Dachpappe benötigt. Diese Materialien wurden zu einer kastenförmigen Konstruktion zusammen gebaut, um das das Dach stabil und sicher zu machen. Damit das Regenwasser sich nicht auf dem Dach sammelt, wurde es zur Wand hin abgeschrägt, so kann das Wasser durch das Regenrohr ins darunterliegende Blumenbeet fließen. Von unten wurden weiße Kunstoffprofilbretter angebracht, um es optisch aufzubessern.
Die Arbeit hat allen Schülern der BGM1 Spaß gemacht.

Bericht von David Jöster/Marc Hülswitt (BGM1)
Mai 2010
Erfolgreiche Schulung des Netzwerkes Demenz:  Friseurin & Co
Der gewohnte Gang in die Stadt oder der tägliche Einkauf sind für viele an Demenz erkrankte Menschen wichtige Rituale und bedeuten den Erhalt der Selbständigkeit. Menschen mit Demenz haben jedoch zunehmend Probleme, eigentlich bekannte Alltagssituationen zu meistern. Beispielsweise hat ein älterer Herr nicht genügend Geld dabei und möchte trotzdem den Einkauf mit nach Hause nehmen. Eine ältere Dame kommt heute schon zum 4. Mal, um eine Zeitschrift zu kaufen oder will schon wieder eine Dauerwelle. Diese und ähnliche Situationen gehören zum Alltag im Einzelhandel und Dienstleistungsbereich.
Solche Situationen lösen Unsicherheit und oftmals auch Fehlverhalten bei Personen aus, die dem Umgang mit Menschen mit Demenz nicht gewohnt sind. Um dem entgegenzuwirken hat das Netzwerk Demenz eine Schulungsreihe für den Dienstleistungsbereich entwickelt. In einer zweistündigen Informationsveranstaltung geben Mitglieder des Netzwerkes in lockerer Atmosphäre hilfreiche Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz. So wird beispielsweise vermittelt, welche Möglichkeiten es gibt angemessen zu reagiert, wie man richtig kommuniziert oder wie das Umfeld "demenzfreundlich" gestaltet werden kann. Außerdem werden Stellen und Ansprechpartner genannt, die weiterführende Hilfe anbieten.
Einiger dieser Schulungen sind bereits erfolgreich abgeschlossen. So wurden am Berufskolleg West Auszubildende in den Bereichen Fleischerei- und Bäckereifachverkäuferinnen, Friseurhandwerk und Sozialhelferinnen geschult. Die Schulung der Ausbildungsklassen Hauswirtschaftlerinnen erfolgt demnächst.
"Die Schulungen sind auf großes Interesse gestoßen und die Rückmeldungen waren durchweg positiv", so Jutta Ehlting vom Seniorenbüro der Stadt Bocholt. Ein Grund mehr so weiter zu machen. Daher sind noch andere Schulungen geplant, wie beispielsweise im Einzelhandel in Kooperation mit der Bocholter Werbegemeinschaft sowie bei den Banken und Sparkassen. "Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung Ziel des Netzwerkes Demenz, in Bocholt eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Menschen mit Demenz wohl fühlen", resümiert Jutta Ehlting.

Mehr zum Netzwerk Demenz erfahren Sie hier.
Ingrid Thuilot (11.05.10 16:40 Uhr)
29. April 2010
Besuch der Sozialhelfer im Azurit Seniorenzentrum
Am 29.04.10 besuchte die Oberstufe der Sozialhelfer das Haus 2 des Azurit Seniorenzentrums in Bocholt.
Zunächst wurden sie mit einem Frühstück bewirtet und von Frau Niermann und Frau Pasieka vom sozialen Dienst des Azurit Seniorenzentrums über die Arbeit des Netzwerkes Demenz in Bocholt informiert. Es wurden viele wichtige Hinweise für den Umgang mit Menschen mit Demenz gegeben. Frau Niermann führte ihre Arbeit durch ein Rollenspiel ein. Die Schüler sollten darauf angemessen reagieren. Im anschließenden Austausch wurde über Schwierigkeiten im Umgang mit z.B. "Weglauftendenzen" bei Menschen mit Demenz gesprochen. Viele weitere Informationen über die Arbeitsweise des sozialen Dienstes wurden gegeben und die Fragen der Schüler dazu beantwortet.
Zum Abschluss wurden die Räumlichkeiten und die besondere Ausstattung, z.B. das Wellness Bad, die Ruheräume oder besondere Materialien zur Anregung der Sinneswahrnehmung, in einem Rundgang besichtigt. Besonders hilfreich empfanden die Schüler die vielen praktischen Vorschläge auch im Hinblick auf die anstehende Abschlussprüfung der Sozialhelfer.
23. März 2010
Kinderfest der Kinderpflegerinnen Unterstufe (KPU)
Am 23. März feierten wir, die Kinderpflegerinnen, ein Kinderfest mit den Praktikumskindern und Eltern, bei denen wir im Rahmen unserer Ausbildung - ein Jahr lang einen Tag in der Woche - praktische Erfahrungen sammeln durften. Das Fest stand unter dem Thema: "Dschungel". Nach Wochen der Vorbereitung haben wir voller Freude unserem Fest entgegen gefiebert. Wir verwandelten unseren ganzen Flur und die Klassenräume mit Tarnnetzen, selbst gebastelten Dschungeltieren und Fensterbildern in einen Dschungel.
Pünktlich um 15 Uhr empfingen wir unsere Familien. Zunächst begrüßte eine Mitschülerin alle Kinder und Eltern bevor die Kuchenbar öffnete. Bei Kaffee, Saft, selbstgebackenem Kuchen und Plätzchen wurde noch einmal das letzte Jahr reflektiert und dabei einige amüsante Geschichten erzählt. Mit großer Erwartungshaltung ging es anschließend schnell in die 2. Etage, um in die Dschungelwelt abzutauchen. Mit einem selbst gedichteten "Dschungel-mitmach-Lied" stimmten wir uns gut auf die kommenden Aktivitäten ein. Zunächst stellten wir zum Thema Dschungel die einzelnen Stationen vor, die mit großer Freude von den Kindern und Eltern angenommen wurden. Da war ein Fußpfad zur Sinneswahrnehmung, den die Kinder mit verbundene Augen auf unterschiedlichen Materialien entlang gingen.
Am Bastel-, Mal- und Knettisch wurde so manches "Fabeldschungelwesen" kreiert. In der Schminkecke verwandelten sich kleine brave Kindergesichter in wilde Tigerköpfe. Auf dem Flur wurde ein Tierkegeln angeboten und am Dschungelrad konnten tollte Preise gewonnen werden. Tiergeräusche wurden in einem anderen Dschungelraum vorgestellt. Typische Tierbewegungen und Tiergeräusche - vom Affen bis zum Elefanten - sollten hier geraten und nachgeahmt werden. Zu guter letzt gab es in einem separaten Klassenraum die Geschichte vom "Dschungelbuch", die von Bildern, auf einer Leinwand projiziert, und Dschungelbuchliedern untermalt wurde.

Clicken Sie auf das Bild um eine Diashow anzusehen.


Sehr schnell war es dann auch schon 17.15 Uhr und Zeit für eine Schlussrunde. Mit dem Lied "Alle Leut, alle Leut..." und einer Abschiedsrede ließen wir das Kinderfest ausklingen. Zum Schluss verteilten wir noch unsere selbst gebastelten Tiere an die Kinder, damit sie sich noch lange mit Freude an uns und das Fest erinnern werden.
Alle Kinder, Eltern, Lehrer sowie SchülerInnen hatten sehr viel Spaß und Freude an diesem wunderschönen Dschungelfest, das leider viel zu schnell vorbei ging.
Auszubildenden Austausch in Frankreich
Björn Kreilkamp aus der Holz-Oberstufe des BK Bocholt-West nahm im November 2009 an einem dreiwöchigen Azubi-Austausch in Frankreich teil. Vermittelt wurde dieser Austausch durch die Kreishandwerkskammer. Zur Vorbereitung gehörte ein mehrwöchiger Sprachkurs in Münster. Die Reisekosten inklusive Unterkunft und Verpflegung betrugen 150,- € für die Teilnehmer, der Rest wurde durch Fördergelder finanziert.
"Wo bin ich hier nur gelandet?", fragte sich Björn Kreilkamp, als er gemeinsam mit anderen Austausch-Azubis nach einer 14-stündigen Busfahrt sein Ziel, die französische Hafenstadt Brest erreichte. Die Stadt war groß und grau und fremd, das Meer war nicht zu sehen und trotz Sprachkurs konnte Björn nicht wirklich viel verstehen. In seiner Unterkunft, einem Schulzentrum sollte er sich ein Zimmer mit sechs weiteren Auszubildenden teilen.

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Doch der erste Eindruck täuschte. Am nächsten Morgen ging es direkt los mit einer einwöchigen Projektarbeit, die im Schulzentrum stattfand. Die Kollegen waren nett und die Arbeit machte Spaß. Nach dieser Woche wechselten die Austausch-Azubis zu verschiedenen Tischlereien in der näheren Umgebung. Björn kam in einen Betrieb, der Inneneinrichtungen für Schiffe herstellte. Der junge Deutsche war begeistert von der dortigen Arbeitsatmosphäre, die geprägt war von wenig Stress und einem netten Umgang miteinander. Er zeigte sich überrascht von den Arbeitszeiten, die immer streng eingehalten wurden, d.h. es gab viele Pausen und keine Überminuten. Arbeiten, die nicht fertig wurden, blieben für den nächsten Tag liegen. Nach Feierabend gingen die Auszubildenden häufig gemeinsam essen und verbrachten den Abend zusammen. An den freien Wochenenden erkundeten sie die Stadt und die nähere Umgebung, sogar ein Bad im Atlantik stand auf dem Programm.
Die drei Wochen vergingen wie im Fluge. Björn und die anderen Deutschen fuhren nach Hause mit vielen spannenden Erlebnissen, netten Bekanntschaften und neuen beruflichen Erfahrungen im Gepäck. Gerade in Punkto Arbeitsatmosphäre sind die Franzosen den Deutschen - laut Björn - um Einiges voraus.
Wer Interesse an einem Azubi-Austausch im Ausland bekommen hat, sollte mal unter der Internetadresse http://www.letsgoazubi.de nachschauen. Dort findet ihr nähere Informationen zur Anmeldung, zu Ausbildungsbetrieben und Erfahrungsberichte früherer Teilnehmer.
02. Februar 2010
I nteresse an T echnischer Kommunikation und A nwendung?
Einladung zur Informationsveranstaltung
Informationstechnischer Assistent/Assistentin mit Abitur Informationstechnischer Assistent/Assistentin mit Fachhochschulabschluss  Höhere Berufsfachschule (Einjährig) für Informations- und Telekommunikationstechnik
Die informationstechnischen Bildungsgänge der höheren Berufsfachschule laden zu einer Informationsveranstaltung ein. Es gibt die Gelegenheit, Labore zu besichtigen, an offenen Unterrichtsveranstaltungen teilzunehmen und mit Schülern und Lehrern zu diskutieren.
Mathematischer Beratungstest für informationstechnische Assistenten
Der Bildungsgang Informationstechnischer Assistent und Fachhochschulreife ist ein Bildungsgang mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt. Gerade über das Fach Mathematik erfolgt in vielen Fällen der Zugang zu den Lerninhalten.
Wir stellen in den letzten Jahren vermehrt fest, dass die mathematischen Grundlagen unserer Schülerinnen und Schüler immer lückenhafter werden. Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, sich auf die mathematischen Anforderungen in dem Bildungsgang einzustellen. Dazu haben wir einige Aufgaben in der Anlage zusammen gestellt, die in unseren Eingangsklassen weiter vertieft werden. Wir gehen davon aus, dass diese Aufgaben vor Beginn des Bildungsganges von Ihnen selbstständig gelöst werden können. Bitte rechnen Sie diese Aufgaben selbstständig durch und vergleichen Sie Ihre Lösungen mit den zur Verfügung gestellten Lösungen. Wir wünschen Ihnen hierbei viel Erfolg!
Sollten Sie diese Aufgaben nicht selbstständig lösen können,dann sprechen Sie mit ihrem/r derzeitigen Mathematiklehrer/in und bitten Sie um Unterstützung. Sollten Sie Fragen zu einzelnen Aufgaben haben, dann setzen Sie sich mit Herrn OStR Könning (02871 276000) in Verbindung. Nutzen Sie bitte die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit, um den Bildungsgang mit einem soliden mathematischen Fundament beginnen zu können

Aufgabenstellung des Beratungstests     Lösungen des Beratungstests
20. Jan. 2010
Informationsveranstaltung zum Bildungsgang
"Gestaltungstechnischer Assistent/Gestaltungstechnische Assistentin"
Mehr Infos zur Informationsabend Flyer mit Bildungsganginformationen Infos zum Aufnahmeverfahren Anmeldeformular
September 2009
Klassenfahrt des Berufsgrundschuljahrs Farbe und Holz
Ein erlebnisreicher Tag - unvergesslich. Clicken Sie auf das Bild um eine Diashow anzusehen. Für 22 Schüler und drei Lehrer des Berufsgrundschuljahrs Farbe und Holz ging es mit dem Fahrrad am frühen Morgen des 18. September 2009 vom Sportzentrum am Berufskolleg Bocholt-West los in Richtung Brüggenhütte.
Dort gab es eine Einweisung (Bild 1) in die Besonderheiten des Paddelns. Weiter ging es mit dem Kanu. Ganz so "unproblematisch auch für ungeübte Paddler", wie der Prospekt es verspricht, war es aber nicht. Bereits das Einsteigen (Bild 2) in das wackelige Gefährt war die erste Herausforderung an Koordination und kameradschaftlicher Hilfestellung. Ungewollte Richtungsänderungen in den Randbewuchs des Ufers brachten zuerst Staunen über die physikalischen Vorgänge beim Umgang mit dem Stechpaddel, dann Schadenfreude bei den Mitschülern und anschließend Stolz, durch gemeinschaftliche Abstimmung doch die richtige Richtung gefunden zu haben (Bild 3). Auf der Aa führte der Weg nach Ulft und dort in die Oude Ijssel bis Terborg. Nach einer erheblichen Anstrengung und noch mehr Freude fuhren die Schülerinnen und Schüler anschließend die 26 km mit dem Fahrrad (Bild 4) zurück zum Berufskolleg.
Fazit: anstrengend aber schööön.
02. September 2009
Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten im Bocholter Stadttheater
Click für großes Bild! Am 02.09.2009 fand im Stadttheater eine Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien statt. An dieser Diskussion, moderiert durch Herrn Nießing, nahmen teil: Herr Rath (Linke), Herr Artmeyer (Grüne), Herr Polch (FDP), Herr Pries (SPD) und Herr Röring (CDU).
Es nahmen ca. 450 Schülerinnen und Schüler unserer Schule an der Diskussion teil und konnten im Verlauf der Vorstellung ihre eigenen Fragen und Eindrücke kundtun. Die Schülerinnen und Schüler zeigten eine rege Beteiligung an dem Geschehen. Die Politiker beantworteten Fragen zur Internetsperre, zu Studiengebühren und zur Lage der Politik. Zum Ende der Diskussion entbrannte eine ausgiebige Debatte mit den Schwerpunkten "Wirtschaftskrise" und "Lage des Sozialstaates". Aufgrund der hohen Schülerbeteiligung kann man davon sprechen, dass die Podiumsdiskussion ein voller Erfolg war. Viele Schülerinnen und Schüler wurden hoffentlich von der Politik, die in diesem Fall direkt vor ihren Augen stattgefunden hat und nicht wie sonst nur auf dem Bildschirm, angespornt sich mit manchen Themen intensiver zu beschäftigen und selbstverständlich wählen zu gehen.

Andre Rösner (ITA 13)
24. Juni 2009
Die Sozialhelfer besuchen den Gesundheits- und Pflegestützpunkt
Diashow. Bitte anklicken. Die Unterstufe der Sozialhelfer besuchte am 24.06.09 den Pflegestützpunkt in der Ravardistraße in Bocholt. Frau Papenborg ist als Pflegekraft für die Pflegeberatung und Koordination von Pflegemaßnahmen und Pflegehilfsmitteln zuständig. Sie informierte die Klasse über verschiedene Hilfsangebote für die häusliche Pflege und die damit verbundenen Kosten. Viele Hilfsmittel für die Pflege von alten, kranken oder behinderten Menschen konnten praktisch erprobt werden, sodass sich die Schüler besser in die von ihnen betreuten Personen hineinversetzen können. Viel Spaß machte das Ausprobieren der Lifter, Rollstühle und Elektromobile.
17. Juni 2009
Ein Besuch im Cafe Lichterlos
Kaffeetrinken in völliger Dunkelheit: Am Mittwoch, 17.06.2009 besuchte die SHU (Sozialhelfer/innen Unterstufe BK-Bocholt-West) das außergewöhnliche Cafe Lichterlos.
Die angehenden Soziahelfer/innen beteiligten sich an einem Experiment des Blinden- und Sehbehindertenvereins Bocholt - Borken. Im Café Lichterlos wird Alltägliches zur Herausforderung. Wer zum Kuchenessen ins Café Lichterlos geht, ist gut beraten, sich eine Schürze umzubinden. Diese Erfahrung haben auch die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs "Soziahelfer/innen" gemacht.
Diashow. Bitte anklicken. "Im abgedunkelten Raum, den der Blinden- und Sehbehindertenverein Bocholt-Borken im August-Vetter-Berufskolleg für zweieinhalb Wochen zum Café Lichterlos gemacht hat, herrscht absolute Dunkelheit. Der Verein wollte mit dieser Aktion darstellen, wie man sich als Sehbehinderter bzw. Blinder fühlt. Wir teilten uns in 6er Gruppen ein und wurden von einer blinden Person in eine dunkle Schleuse geführt. Aus Unsicherheit und Angst hielten wir uns direkt an einer vertrauten Person fest. Nun wurden wir zu unseren Plätzen begleitet. Die Tische um uns herum sind besetzt. Stimmengewirr ist zu hören. So ist das also, wenn man nichts mehr sieht. Als wir an unseren Plätzen saßen, ertasteten wir mit einem unsicheren Gefühl den Tisch, auf dem die Gegenstände standen, ab. Die nächsten Herausforderungen warteten nicht lange. Und allen fiel es nicht leicht, die Sahne auf dem Kuchen bzw. Teller zu sprühen oder das Getränk in ein Glas zu füllen. Wir kamen uns hilflos und alleingelassen vor. Irgendwann ging das Licht wieder an und wir sahen das Chaos, ... der Tisch war total bekleckert ... Sahne ... alles neben dem Teller...! "

Einig waren sich zum Abschluss alle Beteiligten, dass das "Dinner im Dunkeln" ein ganz besonderes Erlebnis war. Bei den Sehenden sorgte er für Hochachtung dafür, wie behinderte Menschen ihren Alltag bewältigen und wohl auch für Gefühle zwischen Erleichterung und Dankbarkeit dafür, dass für sie diese Erfahrung der dunklen Welt zeitlich begrenzt war.
09. Juni 2009
Einen neuen Weg gehen -
SozialhelferInnen und KinderpflegerInnen erhalten ihre Abschlusszeugnisse
Endlich geschafft: 24 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Bocholt-West haben am 09.06.2009 ihre Zeugnisse erhalten. Sie haben damit ihren Berufsabschluss zur/zum "Staatlich anerkannte/n Sozialhelferin/ Sozialhelfer" (SHO) bzw. "Staatlich anerkannte Kinderpflegerin" (KPO) erreicht. Alle Schülerinnen und Schüler erhielten die Fachoberschule, die meisten von ihnen mit Qualifikation.
Damit sind sie befähigt, Hilfestellungen bei der Betreuung, Versorgung und Förderung der sozialen Teilhabe von bestimmten Personengruppen z.B. Kinder, Alte, Behinderte und Kranke zu übernehmen.
Für die Abschlussfeier wurde das Motto "einen neuen Weg gehen" gewählt. Die Feier begann mit einem Wortgottesdienst, in dem mit Musik und meditativen Textbeiträgen über vergangene Wege und Wegbegleiter nachgedacht wurde.
Die Klassenlehrerinnen Maria Huvers und Hedwig Schmidt erinnerten in ihrer Ansprache an einzelne Wegstationen der Schülerinnen und Schüler während der Ausbildung am Berufskolleg Bocholt-West und in den Praktikumseinrichtungen. Für den neuen Lebensweg wünschten sie den Absolventinnen und Absolventen alles Gute. "Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem Ihr die hundertprozentige Verantwortung für euer Tun übernehmt ... übernehmt Verantwortung", sagte Maria Huvers. Das nächste Ziel der meisten Absolventinnen und Absolventen ist eine weitere Ausbildung im sozialen bzw. pflegerischen Bereich oder ein weiterer Schulbesuch, um den nächst höheren Schulabschluss zu erwerben.
An der Abschlussfeier nahmen auch viele Eltern der Absolventinnen und Absolventen und Lehrerinnen und Lehrer der zwei Bildungsgänge teil. Die ehemaligen Schülerinnen und Schüler bedankten sich bei ihren Lehrerinnen und Lehrern und zeigten u.a. eine PowerPoint-Präsentation mit Bildern (Wegstationen) ihrer zwei Ausbildungsjahre vom Unterricht, Praktikum, Aktivitäten und Klassenfahrten.
Die Abschlusszeugnisse überreichte der stellvertretende Schulleiter Josef Eiting an folgende Absolventinnen und Absolventen:
Staatlich anerkannte Sozialhelfer/innen:
Jana Bißlich, Laura Bruns, Johannes Gellrich, Franziska Jost, Carolin Meyermann, Steffen Ott, Denise Rademacher, Kristin Stevens, Jaqueline Wellner, Christin Zander
Staatlich anerkannte Kinderpflegerinnen:
Wiebke Biermann, Jessica Büning, Jaqueline Dörfer, Magdalene Günther, Natalie Hüfing, Sarah Kurpiers, Carolin Linfert, Brikena Morina, Lea Niemann, Annika Oenning, Funda Seyrek, Stefanie Tenbensel, Sandra Thiehoff.
06. Juni 2009
Abiturjahrgang 2009
*Bocholt* (hö) Abitur mit "Wohnzimmer-Atmosphäre": Mit diesem Wort beschrieb der Direktor des Berufskollegs Bocholt-West, Ulrich Kirchner, die Schulzeit der Abiturienten. So waren es insgesamt nur sechs Schüler, die die allgemeine Hochschulreife ergatterten und am Samstag ihr Abitur in Empfang nehmen konnten.
Anfangs waren es noch 16 Schüler, die aber aus verschiedenen Gründen nach und nach verschwanden, bis es nur noch sechs waren. "Und am 06.06.2009 wurden erstmals 6 Schüler seit dem Bestehen des Berufskollegs entlassen", sagte Direktor Ulrich Kirchner und fügte hinzu, dass durch die kleine Lerngruppe sehr gute Leistungen erbracht worden seien, denn 50 Prozent haben eine Eins vor dem Komma. Der Jahrgangsbeste aus der Truppe war Philipp Mölders, der zusätzlich zum Zeugnis ein Buch geschenkt bekam. (BBV, 08.06.09)
Mai 2009
Herausragende Ergebnisse bei der
Qualitätsanalyse am Berufskolleg Bocholt-West
Seit Februar 2009 durchläuft das Berufskolleg Bocholt-West das Bewertungsverfahren der Qualitätsanalyse NRW. Die einzelnen Stationen dieses Verfahrens
  • Abfassung eines Schulportfolios,
  • Begehung der Schule,
  • Interviews mit allen Beteiligten und
  • ein viertägiges Unterrichtsbeobachtungsverfahren
hat das Berufskolleg Bocholt-West mit Bravour gemeistert.
Der Leiter des untersuchenden Qualitätsteams, Herr Dr. Egon Kazek (Foto), informierte die Schule am 28. 5. über die Ergebnisse Qualitätsanalyse am Berufskolleg Bocholt-West.
Herr Dr. Kazek führte aus, dass die festgestellte Qualität der schulischen Arbeit am Berufskolleg Bocholt-West in vielen Bereichen einzigartig ist. In zwölf von 25 untersuchten Qualitätsaspekten wird die Schule mit "Vorbildlich für andere Schulen" bewertet (blauer Balken). In zwölf weiteren Qualitätsaspekten ist das Berufskolleg Bocholt-West besonders gut (grüner Balken). In nur einem Qualitätsaspekt sehen die Qualitätsprüfer die Erfordernis der Verbesserung (gelber Balken).
Schulleiter Ulrich Kirchner erhofft sich von den geplanten Veränderungen am Gebäude und den Neueinstellungen zum Schuljahr 2009/10 positive Beiträge für den Weitentwicklungsprozess im einzigen "gelben Bereich".



Februar 2009
Verkehrserziehung
mit der Polizei im BK Bocholt-West
Verkehrserziehung etwas anders - unter diesem Motto besuchten Beamte der Kreispolizeibehörde verschiedene Klassen des Berufskollegs Bocholt-West, um auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. 'Und wenn Du nicht langsamer fährst, kotze ich dir ins Auto', könnte eine Lösung lauten, um einen jugendlicher Raser dazu zu bewegen, etwas langsamer zu fahren.
In sogenannten 'XpertTalks' (Expertengesprächen) gaben Experten der Polizei ihre Erfahrungen mit jugendlichen Teilnehmern im Straßenverkehr wieder. Dazu wurden in jeder Klasse individuelle Szenarien aufgebaut, in denen der Verkehrsalltag und Probleme aus Sicht der Jugendlichen geschildert wurde und ein Verkehrsexperte dazu Stellung nehmen konnte, ohne belehrend zu wirken. Die gefundenen Lösungen zu den Alltagsproblemen (z.B. der Genuss von Alkohol und anderen Betäubungsmitteln) wurden gemeinsam aus der Lebenswelt der jugendlichen Fahrer gefunden.

Hintergrund der Verkehrserziehung in den Schulen am Berufskolleg ist, dass im Kreis Borken rund 9 Prozent Gesamtbevölkerung zwischen 18 und 24 Jahre alt ist, aber die Fahrerinnen und Fahrer dieses Alters in rund 20 Prozent der Unfälle verwickelt sind.
27. Jan. 2009
I nteresse an T echnischer Kommunikation und A nwendung?
Informationstechnischer Assistent/Assistentin mit Abitur Informationstechnischer Assistent/Assistentin mit Fachhochschulabschluss  Höhere Berufsfachschule (Einjährig) für Informations- und Telekommunikationstechnik Die informationstechnischen Bildungsgänge der höheren Berufsfachschule luden zu einer Informationsveranstaltung ein. Es gab die Gelegenheit, Labore zu besichtigen, an offenen Unterrichtsveranstaltungen teilzunehmen und mit Schülern und Lehrern zu diskutieren.
12. Jan. 2009
Informationsveranstaltung zum Bildungsgang
"Gestaltungstechnischer Assistent/Gestaltungstechnische Assistentin"
Download Infoplakat als pdf
Broschüre über den Bildungsgang
08. Dez. 2008
Tagesausflug der ITA-Mittelstufen zum Europaparlament
Wie sieht es im Europäischen Parlament in Brüssel aus und welche Ansichten vertritt der CDU-Abgeordnete Dr. Markus Pieper über aktuelle, politsche Themen? Mit diesen Fragen und hohen Erwartungen planten die Klassen "ITAM1", "ITAM2" und "ITA12" des Berufskollegs Bocholt-West zusammen mit ihren Lehrern einen Tagesausflug zum Europäischen Parlament nach Brüssel.
Nach einer etwa vierstündigen Busfahrt über volle Autobahnen kamen die Schüler in Belgiens Hauptstadt an. Ins Parlamentsgebäude durften sie erst, nachdem sie die Sicherheitskontrollen passiert hatten. Anschließend wurden sie in ein Konferenzzimmer mit dem Politiker Dr. Markus Pieper gebeten, der nun ein einstündiges Gespräch mit den im Durchschnitt 17-18 Jährigen führen sollte. Er erklärte aktuelle Themen zur Europäischen Union und nahm Stellung zu den Fragen der Schüler. Überraschend für die Schüler: Pieper äußerte die Ansicht, dass Rumänien und Bulgarien zu früh in die Europäische Union aufgenommen worden seien. Laut Pieper seien beide Staaten in sich nicht genügend gefestigt und es gebe dort noch zu viele nationale Probleme.

Der CDU-Abgeordnete befürwortet es, dass sich die Schüler für Politik interessieren und kündigte an, in seinem Wahlkampf mehr auf die Jugend einzugehen. Zum Abschluss des Gespräches ermutigte er die Schüler des Berufskollegs, nächstes Jahr an der Europawahl teilzunehmen, damit die Wahlbeteiligung diesmal höher werde als 40 Prozent. Nach dem Gespräch folgte ein kurzer Besuch des Plenums im Parlament, in dem normalerweise die Debatten gehalten werden. Besonders interessant für die Schüler waren die verschiedenen Dolmetscherkabinen, in denen die Redebeiträge übersetzt werden.
Danach war der Bildungsteil des Ausfluges beendet und es stand ein zweistündiger Aufenthalt in der Brüsseler Innenstadt bevor. Die drei Klassen hatten die Möglichkeit, den Grand Place, den Weihnachtsmarkt und die vielen Geschäfte Brüssels zu besuchen. Die Schüler sahen diesen Tagesausflug als einen guten Einblick in die Geschehnisse der Politik und im Europäischen Parlament und würden ihn, trotz langer Busfahrt, jederzeit weiterempfehlen.

September 2008
Klassenfahrt des Berufsgrundschuljahrs Farbe und Holz
Ein erlebnisreicher Tag - unvergesslich.
Für 20 Schüler des Berufsgrundschuljahrs Farbe und Holz ging es am frühen Morgen des 9. September 2008 vom Sportzentrum am Berufskolleg Bocholt-West los in Richtung Brüggenhütte.
Ganz so "unproblematisch auch für ungeübte Paddler", wie der Prospekt es verspricht, war es aber nicht. Ungewollte Richtungsänderungen in den Randbewuchs des Ufers brachten zuerst Staunen über die physikalischen Vorgänge beim Umgang mit dem Stechpaddel, dann Schadenfreude bei den Mitschülern und anschließend Stolz, durch gemeinschaftliche Koordination doch die richtige Richtung gefunden zu haben. Beim Umsteigen an den drei Wehren galt es besondere Teamfähigkeit zu entwickeln. Ganz ohne nasse Kleidung ging das natürlich nicht. Aber die Zusammenarbeit klappte letztendlich hervorragend.
Nach einer erheblichen Anstrengung und noch mehr Freude fuhren die Schülerinnen und Schüler anschließend mit dem Fahrrad zurück zum Ausgangspunkt.
Fazit: Tolle Sache


Juni 2008
Abschlüsse am Berufskolleg im Pressespiegel
Entschuldigen Sie bitte die schlechte Qualität der eingescannten Zeitungsartikel.


Es handelt sich um das Berufskolleg Bocholt-West und nicht wie fälschlicherweise im Text genannt um das Berufskolleg am Wassertutrm.




Mai 2008
Maschinenlehrgang im Berufsfeld Holztechnik (BGJ)
Die Unterweisung erfolgte nach dem Unterweisungsplan für TSM 1 - Maschinenlehrgänge. Gegenstand des Lehrganges waren:
  1. Einführung in das Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen und Vorrichtungen unter Beachtung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz, Einsatz von Arbeitshilfen, Ergonomie
  2. Arbeiten an Sägemaschinen
  3. Arbeiten an Hobelmaschinen
  4. Arbeiten an Handoberfräsmaschinen
  5. Arbeiten an Formfedernutfräsmaschinen
  6. Arbeiten an Bohrmaschinen
  7. Arbeiten an Schleifmaschinen
Die Schüler erhielten vom Lehrgangsleiter, Herrn Gehling, eine Bescheinigung über die Teilnahme.
21. Mai 2008
Sozialhelfer informieren sich über die HIV-Vorbeugung
Am 21.05.08 besuchte Frau Brandt von der Aidshilfe Ahaus die Klasse der Sozialhelfer/innen. Die Schüler /innen wollten sich über die HIV-Prävention informieren.
Angesichts steigender Infektionszahlen interessierte sich die Klasse für dieses Thema.
Auch sind die Sozialhelfer/innen in verschiedenen Pflegeeinrichtungen im Rahmen von Praktika eingesetzt, sodass sie mit verschiedenen Menschen in Alten-, Kranken- und Behinderteneinrichtungen zu tun haben. Deshalb waren auch Schutzmaßnahmen bei Pflegeverrichtungen ein wichtiges Thema.
Die Schüler/innen hatten viele Fragen, z. B. wie man einer Ansteckung verhindern kann.
Frau Brandt erklärte daraufhin am Modell den korrekten Gebrauch von Kondomen. Ebenso erzählte sie von ihrer Arbeit in der Beratungsstelle in Ahaus und zeigte die Hilfsangebote für HIV- positive Menschen und ihre Angehörigen auf.
Mai 2008
Umfrage über den Medienkonsum von Jugendlichen in Bocholt
Bocholts Jugend interessiert sich weniger für Bücher und Zeitung, dafür mehr für elektronische Medien, wie Internet und Handy. Dies ergab eine Umfrage der HBAU des Berufskollegs Bocholt-West im März dieses Jahres. Die Klasse befragte über 100 Leute in der Bocholter Innenstadt zu ihrem Medienkonsum.

Vor allem Mädchen unter 18 Jahren nutzen ihr Handy extrem oft. Sie benutzen es im Durchschnitt über drei Stunden am Tag, wohingegen Jungs im selben Alter sich durchschnittlich nur zehn Prozent dieser Zeit mit dem Handy befassen. Dieser geschlechtsspezifische Unterschied stellt sich ebenfalls, jedoch weniger extrem, bei Befragten über 18 Jahren heraus. Möglicherweise liegt das an den unterschiedlichen Interessen und der unterschiedlichen Dauer der Kommunikation, die Männer und Frauen haben. Die über 18 Jahre alten Befragten benutzen jedoch das Handy deutlich seltener. So nutzen 19- 40-Jährige ihr Handy im Durchschnitt nur eine Stunde und 41-65 jährige sogar nur fünf Minuten täglich. Ein Grund für diese Entwicklung könnte sein, dass Jüngere mit diesem Medium aufwachsen und besser damit zurechtkommen.

Ein ähnlicher Unterschied besteht beim Internetkonsum. Das Internet ist eines der am häufigsten benutzten Medien. Auch hier gibt es den gleichen altersspezifischen Unterschied. Ältere Leute benutzen das Internet im Durchschnitt nur ein Drittel so oft wie Jüngere. Dies wird die gleichen Gründe wie beim Handykonsum haben.

Im Gegenteil hierzu steht der Medienkonsum von Zeitung und Büchern. So nehmen sich 18-65-Jährige im Schnitt doppelt so viel Zeit für das Lesen von Büchern und Zeitung wie unter 18 Jährige. Beim Lesen der Zeitung gibt es noch andere altersspezifische Unterschiede. Zum Beispiel beträgt das Durchschnittsalter derer, die am liebsten die Bild-Zeitung lesen 23,6 Jahre. Im Kontrast dazu steht die Lokalzeitung BBV, deren Leser im Durchschnitt 37 Jahre alt sind. Dies ist offenbar darauf zurückzuführen, dass Themen, die in der Bild-Zeitung vorkommen, die Jugend mehr interessieren und die Bild-Zeitung somit eine Art "Einführungszeitung" für Jugendliche darstellt. Die meisten der Befragten (55,5 %) gaben an, sie lesen am liebsten das BBV. Die zweithäufigste Antwort (12,3 %) war, keine Zeitung zu lesen. Die übrigen 32,2 % lesen Zeitungen wie zum Beispiel die NRZ oder die Borkener Zeitung. Dass die lokale Zeitung mit Abstand am meisten gelesen wird, könnte daran liegen, dass die lokalen Ereignisse am interessantesten für die Bocholter Befragten sind.

Bei der Frage, wie wichtig welches Medium ist, gab es ebenfalls einige Unterschiede. So ergab die Auswertung, dass Zeitungen und Bücher für Ältere im Schnitt wesentlich wichtiger sind als für Jüngere. Der Internetkonsum ist jedoch bei den unter 41-jährigen Befragten wichtig und erst für die über 40-Jährigen etwas unwichtiger. Das Radio als Medium ist für die Alterschicht von 19-40 Jahren wichtiger als für die anderen. Dies könnte daran liegen, dass sie in der Jugend mit dem Radio aufgewachsen sind und es deshalb als wichtig betrachten.

Weibliche Jugendliche unter 18 Jahren gaben an, dass Fernsehen für sie sehr wichtig sei. Bei den männlichen Jugendlichen im gleichen Alter ist der Fernseher jedoch nur mittelmäßig wichtig. Bei der Frage, was sie am liebsten in der Freizeit machten, sagten diese nämlich, dass Sport, Freunde treffen und den Computer nutzen, an oberster Stelle stehen. Sport ist für die männlichen Befragten im Durchschnitt wichtiger als für die weiblichen. Dies könnte wieder mit den unterschiedlichen Interessen der Männer und Frauen zusammenhängen. Insgesamt treffen die Befragten am liebsten Freunde oder machen Sport.

Eine eindeutige Entwicklung ist den bevorzugten Medientypen zu sehen. Diese sind in Unterhaltung, Kommunikation, Bildung und Nachrichten unterteilt. Es stellte sich heraus, dass die Befragten mit zunehmenden Alter mehr Interesse an Nachrichten und Bildung zeigten und weniger Interesse an unterhaltenden Medienangeboten hatten. 41- bis 65-Jährigen messen Nachrichten zehnmal mehr Bedeutung zu als unter 18-Jährige. Unterhaltung hingegen ist den Älteren durchschnittlich nur ein Viertel so wichtig. Diese Ergebnisse können damit erklärt werden, dass die Jugendlichen die Medien für Unterhaltung nutzen, da die meisten in der Schule ausreichend Bildung und Informationen erhalten. So nutzen sie also die Medien mehr zum Spaß und zur Entspannung.

Des Weiteren wollte die Klasse in der Umfrage wissen, ob der Befragte weiß, was die Abkürzung GEZ bedeutet. Die Auswertung dieser Frage ergab, dass vor allem die männlichen Befragten die Antwort wussten. Dieser geschlechtsspezifische Unterschied könnte daran liegen, dass der immer weniger werdende Trend, dass der Mann sich um die Finanzen kümmert und die Frau sich um die Familie bei einigen Befragten noch existiert.

Bei den bevorzugten Fernsehsendern waren sich die meisten Befragten einig. Um Nachrichten zu sehen, wurden die Sender ARD, ZDF und RTL, unabhängig von Alter und Geschlecht, am häufigsten genannt. Für Unterhaltung hingegen steht Pro7 bei den unter 41- jährigen Befragten an erster Stelle. Ein möglicher Grund dafür ist, dass der Sender Pro7 Spielfilme und Sendungen ausstrahlt, die unterschiedliche Altersgruppen ansprechen. Für Informationen sehen die männlichen Befragten im Durchschnitt gerne N-24 und die weiblichen Befragten eher ARD und ZDF.

Des Weiteren wurde gefragt, welcher der Befragten Pay-TV besitzt. Bei dieser Frage gaben die meisten Bocholter an, kein Pay-TV zu haben. Rund 20 Prozent der Befragten hatten Pay-TV. Die meisten davon waren männlich. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich Männer eher für Sport o. ä. interessieren und somit Pay-TV bestellen oder die Frauen nicht wissen, dass sie überhaupt Pay-TV besitzen.
März 2008
Unterrichtsalltag aus der Berufsfachschule für Sozialhelfer (BFSO)
Gespannt warten die Schülerinnen und Schüler, was in den kommenden Stunden passiert.
Wir, die Schülerinnen und Schüler der BFSO setzen uns im letzten halben Jahr unserer Ausbildung mit dem Lernfeld "Menschen mit Behinderungen" auseinander. Neben theoretischen Grundlagen, die wir lernen müssen, steht die Umsetzung des Gelernten und das praktische Einüben von Fertigkeiten im Lehrplan. In kleinen Lerngruppen üben wir dabei viel in Rollenspielen, um uns praxisnah auf unser späteres Berufsleben vorzubereiten. So stand in den letzten Wochen die Planung und Durchführung eines Stadtgangs an, bei dem ein Teil unserer Lerngruppe mit Handicaps
  • in Rollstühlen,
  • mit eingeschränkter Sehfähigkeit und
  • Verminderung der Hörfähigkeit und des Tastsinns durch Handschuhe,
von Mitschülern begleitet wurden. Hierbei machten wir sehr unterschiedliche Erfahrungen. Viele Leute zeigten sich uns gegenüber hilfsbereit und freundlich. Sie haben uns geholfen, indem sie unaufgefordert die Tür aufgehalten oder uns durch ein Lächeln ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben. In Geschäften wurde uns die Ware in Tüten eingepackt oder Lebensmittel aus Hochregalen in den Einkaufskorb gelegt. An der Kasse nahmen sich die Kassierinnen die notwendige Zeit ohne -trotz langer Schlange- in Hektik zu verfallen.

Wir machten aber auch negative Erfahrungen. Einige Geschäftseingänge waren aber so eng, dass wir mit unseren Rollis nicht hineinkamen. Sowohl beim Versuch des Hereinfahrens in solche Geschäfte als auch während der gesamten Zeit des Stadtgangs fühlten wir uns immer sehr beobachtet. Besonders Kinder sahen uns sehr lange nach. In einigen Geschäften hatten wir auch Schwierigkeiten an Dinge heranzukommen, die etwas höher oder in einem Unterregal standen. Bei unserem Stadtgang stellten wir auch fest, dass bei einigen Ampeln die Grünphase zu kurz ist, um die Straße ohne Gefahr überqueren zu können. Überhöhte Bordsteine wären ohne unsere Begleiter nicht zu bewältigen gewesen. Auch mussten wir einige Umwege "fahren", da Treppenanlagen nicht für Rollstuhlfahrer geeignet waren.

Diese Erfahrung war eine gute Vorbereitung auf unser nächstes 4-wöchiges Praktikum, das wir nach den Osterferien in Einrichtungen der Behindertenhilfe machen werden.
24. Januar 2008
Gestaltungstechnische Assistenten besuchen Johannes Röring MdB
Berufskolleg Bocholt-West mit 30 Schülern zu Gast bei Johannes Röring MdB in Berlin
Am 24. Januar 2008 begrüßte der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring die erste Schülergruppe im neuen Jahr aus dem Kreis Borken in Berlin.
Die 30 Schüler des Berufskollegs Bocholt West hatten Gelegenheit, von der Besuchertribüne des Plenarsaals eine Sitzung des Deutschen Bundestages mitzuverfolgen. Im Anschluss trafen sich die Besucher zu einem Gespräch mit "Ihrem Abgeordneten", der nach einer kurzen Darstellung einer typischen Sitzungswoche in Berlin, die Schülerinnen und Schüler zum kritischen Fragen ermutigte. Daraufhin wurden vieles angesprochen und man diskutierte über aktuelle politische Themen wie die Jugendkriminalität, die Situation auf dem Arbeitsmarkt, unter kritischer Berücksichtigung der aktuellen Geschehnisse um den Nokia-Standort in Bochum, aber auch allgemein die Zukunftschancen für die junge Generation und den Klimaschutz. Nach einem gemeinsamen Foto konnte die Gruppe noch die Reichstagskuppel besichtigen und das Regierungsviertel von oben betrachten, bevor es dann auf Einladung des Abgeordneten zu einem späten Mittagessen ging.
12. Januar 2008
Lichterfest in der Kinderpflegerinnenabteilung
Fünfunddreißig Kinder im Vorschulalter bevölkerten am Mittwoch, den 12. Dezember die Kinderpflegerinnenabteilung. Eingeladen hatte die Unterstufe der Berufsfachschule für Kinderpflege und die Kinder der Familien, in denen sie ihr Praktikum ableisten folgten aufgeregt dieser Einladung.

Geleitet von Lichtern, Sternen und Kerzen fanden die Kinder den Weg zu selbstgebackenen Plätzchen, zu Werktischen, Bewegungsräumen und einem Besinnungs- und Vorlesezelt.
Schnell saßen die ersten Kinder beim Sternebasteln, Sternekneten und besonders attraktiv fanden sie die Gestaltung von Tannenbäumen mit Schwämmen. An einem anderen Aktionstisch schnupperten sie Weihnachtsdüfte und ertasteten sie Gegenstände aus der winterlichen Natur.
Wer sich mit bunten Weihnachtplätzchen gestärkt hatte, folgte der Musik in den Bewegungsraum, wo die Schülerinnen mit ihnen neue Weihnachtslieder sangen, tanzten und Fingerspiele ausprobierten. Schon folgten einige Kinder dem Ruf ins blaue Lichterzelt, in dem eine Bilderbucherzählerin auf sie wartete und ihre Geschichte zu den Bildern an der großen Leinwand erzählte. Eine besinnliche Traumreise führte dort später zu den Sternen am Himmel. Jedes Kind fand auch den Weg zur Poststation , um dem Christkind einen Brief mit seinem Wunschzettel zu malen oder zu schreiben, der von den Schülerinnen abgeschickt wurde.
Nach zwei erlebnisreichen Stunden beendeten die Kinder mit ihren Betreuerinnen gemeinsam bei einem Lichtertanz den adventlichen Nachmittag.
07. Januar 2008:
Mit Beginn des neuen Schuljahres im August 2008 wird am Berufskolleg Bocholt-West der Bildungsgang "Staatlich geprüfte/r Wirtschafter/in" mit Schwerpunkt Großhaushalt angeboten. Es handelt sich um eine 3-jährige Ausbildung im Teilzeitbereich im Rahmen der Fachschule für Ernährung und Hauswirtschaft, die berufsbegleitend absolviert werden kann.

Interessenten sollten folgende Voraussetzungen mit bringen:
  • die abgeschlossene Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/in
  • die 1-Jährige Tätigkeit in diesem Beruf
oder
  • die nachweisbare, 5-jährige Berufstätigkeit in einem einschlägigen Beruf (z.B. Führung eines mehrköpfigen Familienhaushaltes)
Dieser Bildungsgang bietet die Erweiterung der Kompetenzen im Bereich Ernährung und Hauswirtschaft sowie in den Bereichen Betriebsführung und Ausbildung.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 02871/276000.
Als Ansprechpartnerinnen stehen Frau Schlütter und Frau Goebel-Jüttner zur Verfügung.
Download des Anmeldeformulars
November 2007
Eine Klasse stellt sich vor:
Fachverkäuferinnen im Lebensmittelbereich
Im Rahmen eines Projektes stellten wir, die Auszubildenden der Verkäuferinnenunterstufe (VKU), unsere Ausbildungsbetriebe vor. Wir, das sind 31 Schülerinnen, die sich zahlenmäßig in 3 Fachrichtungen aufteilen: 13 von uns lernen den Beruf der Fleischereifachverkäuferin, 16 den Beruf der Bäckereifachverkäuferin und 2 sind auf dem Weg Konditorin zu werden.

Der Arbeitsauftrag, den wir von unseren Lehrern, Frau Bestehorn und Herr Wessel erläutert bekamen, bestand darin, ein Informationsplakat über unseren Ausbildungsbetrieb zu gestalten. In der anschließenden Arbeitsphase wurden dann durch uns die einzelnen Arbeitsbereiche, das Personal, Tätigkeiten, Logos und Öffnungszeiten unseres Betriebes auf Plakaten beschrieben. Ergänzt durch firmeneigenes Werbematerial und Fotos haben wir uns so gegenseitig unsere Ausbildungsbetriebe - im Rahmen einer Ausstellung auf Stellwänden - vorgestellt. In der anschließenden Auswertung dieses Projekt erkannten wir, wie unterschiedlich Betriebe trotz gleicher Fachrichtungen sein können. Die Hauptunterschiede lagen dabei in der Geschäftsgröße aufgrund von Filialbetrieben und Familienbetrieb, der Personalstärke sowie im Angebotssortiment. Wir erkannten auch, dass die Arbeits- und Öffnungszeiten sehr ähnlich waren. Dieses Projekt war für uns mal eine andere Form des Unterrichts, der recht informativ war und uns gut gefallen hat.
Die Auszubildenden der VKU

Oktober 2007
Bewerbungstraining bei der AOK Bocholt
Zum wiederholten Mal besuchte eine Klasse der Berufsgrundschule (BGM II) ein ganztägiges Bewerbungstraining bei der AOK in Bocholt. Die 19 Schüler des BK Bocholt-West absolvierten einen ausführlichen Bewerbungstest, analysierten Bewerbungsgespräche mit der Videokamera und erhielten allgemeine, brandaktuelle Tipps zur Bewerbung. Fortgeführt wird das Thema "aktuelle Bewerbungen" im Unterricht vor allem im Fach Deutsch/Kommunikation. Ziel aller Schüler das Klasse ist ein Ausbildungsplatz im dualen Bereich - eine besonders gute Bewerbung ist dafür unerlässlich.
August 2007
Eine spannende "Kiste":
Schüler sollen Schlaf-Sofa vermarkten
Da staunten die Schüler der Klasse 2 im Ausbildungsberuf "Gestaltungstechnische/r Assistent/in (FHR)" des Berufskollegs Bocholt-West nicht schlecht: Am vergangenen Freitag, 10. August, stand ein großes Paket im Klassenzimmer. Was soll das? Was war drin? Schon bald wurde ihnen das spannende Geheimnis der paketbraunen Kiste enthüllt. Ein vakuumverpacktes Sofa verbarg sich im Inneren, und daran hing eine schöne Aufgabe für die offensichtlich hochinteressierten Schüler. Sie sollen nun die Vermarktung eines einfachen, aber robusten Schlafsofas konzipieren. Diese Projektarbeit ist Teil des zweiten Ausbildungsjahres, wo der Aspekt "Praxisbezug!" mit im Vordergrund steht.
"Zunächst sollen die Schüler einen Namen erfinden, ein passendes Produktlogo entwickeln und sich Gedanken über die erforderlichen Werbemittel machen, um dieses Produkt im Markt zu platzieren," erläutert Klassenlehrer Dirk Beering. Das im verpackten Zustand frappierend kleine, ohne Hartteile gefertigte Wohn- und Schlafsofa, hatte die Dunflex Faser GmbH, Tochterunternehmen der Bocholter Lück GmbH & Co. KG, kostenlos als Anschauungsobjekt zur Verfügung gestellt. Durch Vakuumtechnik wird das Sofa beim Verpacken für Platz sparendes Lagern und Transportieren auf ca. ein Viertel seiner eigentlichen Größe komprimiert.
Besonders spannend ist das Projekt für die Schüler, da es einen echten Realitätsbezug hat. Denn in der Rolle des Kunden, der den Schülern die Entwicklung eines Vermarktungskonzeptes als Aufgabe "briefte" und übertrug, kam Harald Wehmeyer, Diplom-Betriebswirt und Geschäftsführer der Bocholter Fullservice-Werbeagentur Agentur3B GmbH, in den Klassenraum an der Schwanenstraße. Durch das Engagement der Fachlehrer am Berufskolleg entstand bereits Ende letzten Jahres eine Kooperation mit der lokalen Werbewirtschaft, in diesem Fall mit der Bocholter Werbeagentur. Wehmeyer ist als freier Gastdozent auch von Zeit zu Zeit am Berufskolleg und informiert die angehenden gestaltungstechnischen Assistent(inn)en über wichtige Fragen und Aspekte bei der Berufswahl und die konkreten Perspektiven in der Werbewirtschaft.

Spannend und ungewöhnlich war für die Schüler zudem, dass auch das lokale Fernsehen zur Enthüllung der spannenden Kiste und Aufgabe angerückt war. "Wir hatten die Medien über den besonders spannenden Unterrichtsgegenstand und die überraschende Enthüllung der Kiste bei der Aufgabenstellung informiert und freuen uns natürlich, dass die Medien darüber berichten", so der von der Stunde und seinen Schülern sehr begeisterte Klassenlehrer. "Die Schüler haben die Aufgabe mit erkennbar hohem Interesse, Begeisterung und Elan aufgenommen." sagte auch Schulleiter Ulrich Kirchner. Lobende Worte fand auch "Auftraggeber" Harald Wehmeyer: "Es war geradezu erstaunlich, wie engagiert und detailliert sich die Schüler direkt mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt haben. Sie haben sehr intelligente Fragen zu den speziellen Produkteigenschaften und zum Thema Vermarktungswünsche und Vermarktungsmöglichkeiten gestellt. Wir sind gespannt, welche konzeptionellen und gestalterischen Ideen jetzt geboren und umgesetzt werden." Die Schüler haben nun sechs Monate Zeit, um die Vermarktung von A bis Z zu entwickeln - angefangen vom Produktnamen und Logo über die erforderlichen Werbemittel bis hin zum Vertrieb.
(CB - Christoph Berghorn)
Juni 2007
Das Werkstattjahr am Berufskolleg Bocholt-West
Zu Beginn des Schuljahres 2006/2007 erfuhr ich, dass es am Berufskolleg Bocholt-West eine neue Form gibt seine Berufsschulpflicht zu erfüllen: das Werkstattjahr. In diesem Bildungsgang ist es möglich den Hauptschulabschluss zu erwerben und wird gleichzeitig von erfahrenen Meistern und Meisterinnen auf eine berufliche Tätigkeit bzw. Ausbildung vorbereitet. Herr Blümel von der Kreishandwerkerschaft half mir und anderen bei der Anmeldung und im September ging es dann los. Die praktische und theoretische Berufsvorbereitung in den Bereich Metalltechnik, Holztechnik, Farb- und Raumgestaltung, Kosmetik und Körperpflege , Nahrung und Gaststätten, Hauswirtschaft und Ernährung bzw. Garten- und Landschaftsbau fand an der Akademie Klausenhof in Rhede und in Betrieben vor Ort statt. Dort wurde auch der Berufsschulunterricht von den Berufsschullehrern (Frau Kaltenborn, Herr Vriesen, Herr Tebroke und Herr Grothaus) in den Fächern Gesellschaftslehre/Politik, Mathematik, Physik, Deutsch, Religion und Englisch erteilt. Jede/r Schüler/in des Werkstattjahres erhält von der Arbeitsagentur 120,- Euro als Aufwandsentschädigung.

Ich habe mich für den Bereich Metalltechnik entschieden. In einem lockeren, angenehmen, für uns genau richtigen Unterricht wurden die erforderlichen Lerninhalte vermittelt. Wenn alle Noten mindestens ausreichend waren, erhielt man den Hauptschulabschluss. Das haben insgesamt sieben Schüler/innen geschafft.
Die Arbeit in der Werkstatt machte sehr viel Freude und half mir im Praktikumsbetrieb mächtig weiter; denn jetzt bekomme ich dort einen unbefristeten Arbeitsvertrag, den ich bereits unterschrieben habe.
Da ich den Hauptschulabschluss geschafft habe, kann ich in meinem Betrieb vielleicht sogar eine Lehrstelle bekommen. Jetzt habe ich eine berufliche Perspektive und meine Zukunft sieht besser aus. Andere beginnen eine Ausbildung zum Maler & Lackierer, Textilmaschinenführer und Metallbauer oder haben einen Arbeitsplatz, der ihnen ein regelmäßiges Einkommen bringt.
Ich bin sehr froh, diesen Weg gegangen zu sein. Das hat sich gelohnt.
Hüseyin Hewes im Juni 2007
06. Juni 2007
Fussballturnier
Am Mittwoch, dem 6.6.2007 fand in Bocholt ein Fussballturnier am Berufskolleg Bocholt-West statt. Für die Organisation des Events waren Schüler aus der HBFM1 zuständig, Schüler der HBAM halfen beim Catering der anwesenden Zuschauer und Gästen.
Eine gute Stimmung fühlte man während des gesamtem Turniers. Zusätzlich wurde ein Basketballkorb und eine Schusskraftmessanlage aufgebaut, wo Schüler ihre Fähigkeiten messen und verbessern konnten. Bei amüsanter Musik konnte man sich zur Erholung zum Grillstand begeben, der die Schüler mit leckeren Würstchen und Getränken versorgte.
Das Fußballturnier wurde so geplant, dass zeitgleich die Mannschaften auf 2 Spielfelder jeweils die Spiele austragen konnten. Gutes Publikum war ebenfalls anwesend, die mit Begeisterung ihre Mitschüler anfeuerten. Im Endspiel gewann die HBAO, die drei Tage später ihre Abiturzeugnisse entgegennehmen konnten. Als Preise gab es Gold-, Silber- und Bronzemedaillen und für die sowie einen goldenen Fußball für den Viertplatzierten, dem Lehrerteam der Partnerschule aus Doetichem. Insgesamt war die Veranstaltung für alle ein Erfolg, nicht nur für die diesjährigen Gewinner!
Bericht von Daniel Altrath (HBAM)
05. Juni 2007
21 Schülerinnen schaffen am Berufskolleg Bocholt-West ihren Abschluss "Staatlich anerkannte Sozialhelferin"
Am 05.06.2007 war es so weit. Die letzte Hürde der mündlichen Prüfung musste noch genommen werden und danach hatten es alle 21 Schülerinnen der BFSO am Berufskolleg Bocholt-West geschafft. Sie haben ihre Berufsausbildung zur staatlich anerkannten Sozialhelferin und die Fachoberschulreife erreicht. Somit sind sie befähigt, vielfältige Hilfestellungen bei der Betreuung, Versorgung und Förderung der sozialen Teilhabe von Personengruppen, deren Lebenssituation durch Krankheit, Behinderung, Alter oder schwierige soziale Lebenslagen gekennzeichnet ist, zu übernehmen. Im Tätigkeitsprofil der Sozialhelferinnen bilden gesundheitsfördernde, sozialpädagogische und sozialpflegerische Handlungen sowie hauswirtschaftliche Versorgung Schwerpunkte.
Für diese Tätigkeit der Unterstützung und Hilfe sind neben den Kenntnissen in den genannten Bereichen personale und soziale Kompetenzen wie Einfühlungsvermögen, Verantwortlichkeit, Verlässlichkeit, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Umsicht und der Einsatz im Dienst für Hilfsbedürftige notwendig.
Mit der bestandener Abschlussprüfung kann eine Tätigkeit als Sozialhelferin in einer sozialpflegerischen Einrichtung übernommen werden.
Im Anschluss an diese Ausbildung nutzen aber viele Schülerinnen die Möglichkeit, entsprechende Fachschulen in einem bereits kennengelernten Bereich (z.B. Erzieher/in, Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Heilerziehungspflege) zu besuchen, um sich weiter zu qualifizieren.
Zur Abschlussfeier und Zeugnisübergabe kamen die ehemaligen BFSO- Schülerinnen in einheitlichen T-Shirts, die mit Engelsflügeln bedruckt waren. Das Symbol wurde bewusst von den Schülerinnen ausgewählt.
"Bei Kindern, Kranken, Alten und behinderten Menschen braucht es Engel, die man nicht bemerkt, wenn sie helfen, aber vermisst, wenn sie fehlen. Der Engel ist ohne Namen. Aber in jeder Stunde kann es geschehen, dass er deinen Namen trägt, " so die Worte der Klassenlehrerin Maria Huvers auf der Abschlussfeier. "Als Sozialhelferinnen habt Ihr die Möglichkeit, für andere zu Engel zu werden. Engel sind ein Symbol für die Liebe, nicht nur als "Amor mit Pfeil in Bogen" sondern als helfende Menschen, die durch ihre Hinwendung anderen Menschen nahe stehen." Viele Eltern der Schülerinnen und die Kolleginnen und Kollegen des Bildungsgangs nahmen an der Abschlussfeier teil.
Die Abschlusszeugnisse überreichte der Schulleiter Herr Kirchner mit besten Glückwünschen an:
Christina Brandt, Saskia Büdding, Carina Dase, Theresa Dase, Nicole Egelwisse, Isabell Exlager, Anna Grundmann, Sandra Jägering, Helena Kurowski, Kim Lebbing, Nina Lübbers, Lisa Maquilan, Lisa Nelskamp, Stefanie Neuss, Natalie Paehler, Saskia Pries, Miriam Schemmer, Jennifer Schmaling, Vanessa Steinmann, Annika te Wiele, Karina Witting
24. April 2007
Vom Start ins Ziel:
Das Berufsorientierungsjahres (BOJ) zum Bewerbungstraining bei der Volksbank
Am Dienstag, dem 24.04.2007 versammelten sich pünktlich um 8.30 Uhr die Schülerinnen und Schüler des Berufsorientierungsjahres in der Schalterhalle der Volksbank Bocholt.
Der Lernort Klassenzimmer 322 am Berufskolleg Bocholt-West wurde für diesen Tag gegen den repräsentativen Schulungsraum der Volksbank Bocholt getauscht. Professionelles Bewerbungstraining stand für 6 Schulstunden auf dem Stundenplan. Die hochmotivierte Mitarbeiterin Lena Overkamp und ihr Kollege Ivica Mazar von der Volksbank erwarteten die Schülerinnen und Schüler, um sie noch einmal für das bevorstehenden Bewerbungsverfahren mit Tipps und Tricks fit zu machen.
Mit der Erstellung eines stärken und schwächen Persönlichkeitsprofils erfolgte der Startschuss. Nach entsprechender "Berufswunschwahl" stand das "Training der telefonischen Anfrage" auf der Tagesordnung, bevor die schriftliche, zielgerichtete Bewerbung auf den Weg gebracht werden konnte. Bei dem dann folgenden schriftlichen Einstellungstest qualmten nicht nur die Köpfe der Schülerinnen und Schüler.
Die Begleiter, Frau Bergt als sozialpädagogische Mitarbeiterin im BOJ und Herr Wessel als Klassenlehrer. mussten alles geben, um den Test zu bestehen. Gut, dass wir mit reichlich gekühlten Getränken versorgt wurden! Nach einer Auswertungsphase und Erarbeitung von Kriterien für die Auswahl von Auszubildenden wurde es ernst. Das Vorstellungsgespräch! Es erforderte eine gute Vorbereitungsphase bevor es in Rollenspielen erprobt werden könnte.
Alle Beteiligten stimmten darin überein, dass diese Form des Unterrichts eine gute Investition in die Zukunft der Schülerinnen und Schüler ist und als fester Bestandteil in die zukünftige Schuljahresplanung für das BOJ Eingang finden muss.
22.02.2007
Hauswirtschaftliche Lehrlinge des BK Bocholt-West
sorgen für gesunde Ernährung bei Grundschülern
Die hauswirtschaftliche Oberstufe plant und organisiert mit viel Spaß
im Rahmen eines Lernfeldes ein gesundes Frühstück mit Kindern der Diepenbrockschule
Bocholt. Am vergangenen Donnerstag, dem 22. Februar 2007, bereiteten 160 flinke Kinderfinger in der Küche der FABI am Nordwall ein leckeres Frühstück vor. 16 Kinder der Diepenbrock-Grundschule und 10 hauswirtschaftliche Lehrlinge trafen sich an diesem Morgen, um gemeinsam über ein gutes Frühstück nachzudenken und es dann umzusetzen. Schreckensmeldungen von zu dicken und ernährungsbedingt kranken Kindern machen immer häufiger Schlagzeilen in unserer bewegungsarmen Wohlstandsgesellschaft. Im Rahmen ihrer Ausbildung lernen die Hauswirtschafterinnen, wie solchen Phänomenen mit Bewegung und vernünftigem Essen entgegen zu wirken sind.
Auch die 2. Klasse der Diepenbrockschule hat im Unterricht über Ernährung gesprochen. So lag es nahe, das Erlernte in die Tat um zu setzen. Die angehenden Hauswirtschafterinnen sprachen mit den Kindern über Nahrungszubereitung, erklärten wie Joghurts, Quark, Brot und andere vollwertige Produkte hergestellt werden und setzten dies dann auch mit den Kindern mit viel Freude in die Tat um. Die zweite Klasse ihrerseits, von den jungen Frauen unterwiesen, erklärten nun der ersten Klasse wie man sich richtig und gut durch ein gesundes Pausenbrot und Frühstück auf die Schule vorbereitet und frühstückten gemeinsam mit ihnen die selbst gemachten leckeren Sachen.
Einige Kinder bemerkten an diesem zweiten Tag der Fastenzeit, dass es ja gar nicht so schwer wäre, auf Süßigkeiten zu verzichten, denn sie wüssten ja jetzt, was noch viel leckerer als Bonbons ist. Zufrieden konnten die Auszubildenden beobachten, dass es ihnen gelungen war, den Kindern zu vermitteln, wie wichtig und gut ein gesundes Frühstück ist und woraus es besteht. Das Projekt hat gezeigt, wie einfach es sein kann, die Theorie mit der Praxis zu verbinden und das alles mit Vergnügen.
14.02.2007
ITA-Oberstufen besuchen die Fachhochschule Bocholt
Die beiden Oberstufen des Bildungsganges "Informationstechnische Assistenten/Assisteninnen mit Fachhochschulreife" und die Oberstufe des Bildungsganges "Informationstechnische Assistenten/Assisteninnen mit Abitur" besuchten am 14. Februar 2006 den Fachbereich Elektrotechnik der Fachhochschule Gelsenkirchen, Abteilung Bocholt.
Nach einer Vorstellung der informationstechnischen Studiengänge hatten die Schüler die Gelegenheit, die Labore der Fachhochschule zu besichtigen und mit Professoren und Studenten zu diskutieren.
08. Februar 2007:
Winterfest mit Kindern am BK Bocholt-West
Rechtzeitig zum Winterfest der Kinderpflegerunterstufe begann es zu schneien.
Etwa 30 Kinderbeine wuselten am Donnerstagnachmittag, 8. Februar 2007durch das Berufkolleg Bocholt-West. Die Kinderpflegerunterstufe hatte ihre Kinder, die sie im Rahmen der Ausbildung in Familien zu betreuen haben, zu einem Fest in die Schule geladen. Zur Ausbildung der angehenden Erzieherinnen gehört es schließlich auch kindgerecht Feiern zu planen, zu organisieren und durchzuführen. Dass sie dies können, stellten sie hiermit unter Beweis.
Nachdem die Kinder herzlich mit einem Lied begrüßt wurden, warteten interessante Darbietungen auf die Kinder, die von den jungen Frauen und einem angehenden Kinderpfleger vorbereitet waren. In eine illusorische Welt des Schwarzlichttheaters wurden die Kinder mit tanzenden Händen, singenden Füßen und leuchtenden Tüchern entführt. Zudem gab es verschiedene Stationen, die die Kinder mit Aktivitäten besuchen und sich dort auch kreativ und sportlich einbringen konnten. So machte z. B. der Eisschollentanz passend zum Thema "Winter" den Kindern besonderen Spaß. Bei winterlichen Temperaturen und Schnee draußen erwärmten sich die Kinder bei Saft und Kuchen und der herzlichen Atmosphäre. Mit einem Lied und der Geschichte von Knut dem Eisbären verabschiedeten sich die KinderpflegerInnen von ihren anvertrauten Kindern, die noch lange von diesem schönen Winternachmittag schwärmen werden.
29. Januar 2007:
Ein Tag wie im Märchen
Sozialhelferinnen gestalten eine Märchenstunde in der Kardinal- Diepenbrock- Stiftung, Bocholt


"Märchenstunde" - unter diesem Motto veranstalteten die Schülerinnen der BFSO (2-jährige Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen, Sozialhelferinnen Oberstufe) einen bunten Nachmittag in der Kardinal-Diepenbrock-Stiftung in Bocholt. Zahlreiche Bewohnerinnen des "Betreuten Wohnens" erlebten eine interessante Reise durch die Welt der Märchen.
Die Seniorinnen sahen eine Theateraufführung des Märchens "Schneewittchen", beteiligten sich an den verschiedenen Ratespielen und sangen kräftig mit bei den Liedern, die passend zu dem Thema von den Schülerinnen ausgesucht wurden. Die Darbietungen fanden in einem Gemeinschaftsraum statt, der zuvor von den Schülerinnen "märchenhaft" dekoriert wurde.
Die Ausgestaltung des Nachmittags war das Ergebnis eines Projektes, das die Schülerinnen während des Unterrichts (vor allem im Fachpraxisunterricht "Sozialpflege") am Berufskolleg-Bocholt-West erarbeitet haben.
Die Ideen für die Gestaltung stammten allesamt von den Schülerinnen. Somit war die Freude umso größer, dass die Darbietungen vor den Seniorinnen gelungen sind. Die Feedbacks von der Leiterin des sozialen Dienstes, Frau Böhm, und der Bewohnerinnen fielen äußerst positiv aus. "Hier zeigt sich mal wieder, dass das Thema Märchen nicht nur was für kleine Kinder ist, sondern die Beschäftigung mit diesem Thema bietet eine gute Möglichkeit, Alt und Jung zu verbinden".

10. November 2006
Fest des Lernens für Frauen und Mädchen
Gestaltungstechnische Assistentinnen, Kinderpflegerinnen und Sozialhelferinnen
präsentierten sich auf dem "Fest des Lernens für Frauen und Mädchen"
Mit der vierten Veranstaltung setzen die Gleichstellungsbeauftragten der Städte Bocholt, Rhede, Isselburg des Kreises Borken, die Familienbildungsstätte Bocholt, die Volkshochschule der Städte Bocholt-Rhede-Isselburg sowie die Regionalstelle Frau und Wirtschaftorganisieren nach dem Konzept des Netzwerks AMPEL die Reihe "Feste des Lernens für Frauen und Mädchen" fort.
Unter dem Motto "starten - staunen - steuern" stand das Programm des diesjährigen Fest des Lernens, für Frauen und Mädchen, das am 10.11.2006 im Bocholter Rathaus stattfand. Ziel der Veranstaltung war es, die Bandbreite von Lernmöglichkeiten zu zeigen und erlebbar zu machen. Zahlreiche Kurzworkshops mit vielen Möglichkeiten aktiv zu werden und Neues zu erproben standen auf dem Programm. Auf der Messe im Rathausfoyer präsentierten u.a. Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Institutionen und Vereine ihre Arbeit.
Das Berufskolleg Bocholt-West war mit den Bildungsgängen "Gestaltungstechnische Assistentinnen", "Kinderpflegerinnen" und "Sozialhelferinnen" vertreten. Diese Bildungsgänge wurden ausgewählt, da der Großteil dieser Studierenden weiblich ist. Zahlreiche Schülerinnen und LehrerInnen der Bildungsgänge standen den Fragen der Besucher nach Informationen und Beratung sowie für weitere Gespräche zur Verfügung. Am Infostand stellten die Schülerinnen ihre Arbeitsmappen aus, präsentieren typische Handlungsprodukte und Arbeitsmaterialien.


09. August 2006:
Modellprojekt Ganztagsberufsschule
BBV-Bericht
BBV-Bericht

10. Juni 2006:
Abitur 2006

Für den gesamten BBV-Bericht vom 12.06.2006 klicken Sie bitte auf das Bild!

09. Juni 2006:
Mini-Weltmeisterschaft
Zur Einstimmung auf die heute beginnende FIFA-Weltmeisterschaft wurde am Berufskolleg eine Mini-WM veranstaltet.

Download des Films.
Fernsehbericht von wm-tv

(ca. 9,5 MByte)

09. Juni 2006:
Abschluss zum Kinderpfleger / zur Kinderpflegerin

Für den gesamten BBV-Bericht klicken Sie bitte auf das Bild!

Mai 2006:
Seniorenausflug zur Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA)
Entspannte Atmosphäre, Zeit zum Plaudern - versorgt mit dem NRW-Ticket ging es für die Senioren in diesem Jahr am 18. Mai im Zug zur DASA in Dortmund. Das Museum zeigt auf über 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche den Menschen in der Geschichte der Arbeits- und Lebenswelt. Freude machte es den Senioren, ihren Nachwuchskollegen zu solchen Maschinen Erklärungen zu geben, die sie selbst als junge Berufstätige bedient hatten.

Dr. Annette Stoffers und Alexander Grütter mit Senioren des Kollegs vor der Deutschen Arbeitsschutzausstellung.

Mai 2006:
Frühling im Wald - Kinderpflegerinnen machen Naturerfahrungen
Auch in diesem Jahr belegte die Unterstufe der Kinderpflege ein sozialpädagogisches Seminar mit dem Thema 'Umwelterziehung im Frühling'. Die Veranstaltung fand in Coesfeld in der Kolpingbildungsstätte statt.
Im Seminar lernten die Schülerinnen den Wald mit allen Sinnen intensiver wahrzunehmen, insbesondere die Pflanzen, die Tiere und die Bäume. Mit viel Spiel und Freude konnte ihnen vermittelt werden, wie sie ein Programm mit Kindern im Wald gestalten können. Projekte, wie zum Beispiel eine Igelhöhle, ein Vogelnest oder ein Zwergenhäuschen zu bauen, wurden spielerisch entwickelt. Mit viel Interesse haben die angehenden Kinderpflegerinnen schnell eigene Ideen gehabt und phantasievoll für den Einsatz mit Kindern umgesetzt. Die kreative und motivierende Arbeitsweise wirkte sich sehr positiv auf die Klassenatmosphäre aus, so dass sich der Teamgeist in der Gruppe voll entfalten konnte und neue Freundschaften gefunden und alte gefestigt wurden.

24. April - 12. Mai 2006:
Projekt der ITA-FHR-Mittelstufen
Informationstechnische Assistenten + Fachhochschulreife Die Schülerinnen und Schüler der Klassen HBFM1 und HBFM2 arbeiten über drei Wochen an einem Projekt, dessen Ziel die Planung und Realisierung eines Gerätes zum Messen, Archivieren und Auswerten von Schallereignissen ist.

März 2006:
Maschinenlehrgang im Berufsfeld Holztechnik (BGJ)
Die Unterweisung erfolgte nach dem Unterweisungsplan für TSM 1 - Maschinenlehrgänge. Gegenstand des Lehrganges waren:
  1. Einführung in das Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen und Vorrichtungen unter Beachtung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz, Einsatz von Arbeitshilfen, Ergonomie
  2. Arbeiten an Sägemaschinen
  3. Arbeiten an Hobelmaschinen
  4. Arbeiten an Handoberfräsmaschinen
  5. Arbeiten an Formfedernutfräsmaschinen
  6. Arbeiten an Bohrmaschinen
  7. Arbeiten an Schleifmaschinen
Die Schüler erhielten vom Lehrgangsleiter, Herrn Gehling, eine Bescheinigung über die Teilnahme.

16. 02. 2006
Beratung über ungewollte Schwangerschaft Jugendlicher
Am 16. Februar 2006 besuchte Frau Javers von der Beratungsstelle für Schwangerschafts-, Konflikt- und Lebensfragen von der Diakonie, den Unterricht der Unterstufe der Sozialhelfer. Eine Gruppe von Schülern hatte vorher im Rahmen des Unterrichts über ungewollte Schwangerschaft Jugendlicher, diese Einrichtung besucht und berichtete nun in Anwesenheit von Frau Javers über die Ergebnisse. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit sich über aktuelle Verhütungsmittel zu informieren.

Februar 2006
Berufspraxis mit Begeisterung kennen lernen
Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen, Fachrichtung Sozialhelfer/in am Berufskolleg Bocholt-West hatten in den vergangenen Wochen Gelegenheit, das theoretisch Gelernte in die Praxis umzusetzen. Zu ihrer Ausbildung gehört u.a. in der Oberstufe ein mehrwöchiges Praktikum in einer Senioreneinrichtung. Zum Abschluss ihres Praktikums veranstalteten die Schülerinnen und Schüler zwei Nachtmittage zum Thema Valentinstag und Märchen. Hierzu waren sie zu Gast im Seniorenheim der Kardinal-Diepenbrock-Stiftung und im Seniorenzentrum Azurit in Bocholt.
Die Seniorinnen und Senioren erlebten zusammen mit den Schülerinnen und Schülern einen bunten Nachmittag der alle hell auf begeisterte. Die Seniorinnen und Senioren lauschten entzückt den Erzählungen und Vorführungen, beteiligten sich angeregt an den verschiedenen Ratespielen, sangen kräftig mit bei den bekannten Liedern, die passend zum Thema ausgesucht waren und geizten nicht mit Applaus.
Eine Schülerin berichtete stellvertretend für die Gruppe, dass durch das Praktikum neue Eindrücke der Arbeitswelt erworben wurden und das in der Theorie Gelernte zum großen Teil angewandt werden konnte, wodurch sich die praktischen Fähigkeiten erweitert haben.
Das Gefühl gebraucht zu werden, macht Mut in eine gute Zukunft zu schauen. "Es hat uns gut getan zu zeigen, was in jedem Einzelnen von uns steckte. Wir haben uns weiterentwickelt, persönliche Stärke und Selbstbewusstsein gewonnen, Wissen für die Praxis erworben und konnten viele gute und positive Erfahrungen machen", so das Fazit der Schülerin.
Schön festzustellen ist, dass unterschiedliches Alter und unterschiedliche Kulturen kein Hindernis sind, sondern eher dazu beitragen, ein harmonisches und gut funktionierendes Team zu bilden. Jeder der Teilnehmer bestätigte, dass ihm die Ausbildung und die verschiedenen Praktika Stärke und Halt vermittelt haben.

16.02.2006
ITA-Oberstufen besuchen die Fachhochschule Bocholt
Foto:U.W.
Die beiden Oberstufen des Bildungsganges "Informationstechnische Assistenten/Assisteninnen mit Fachhochschulreife" und die Oberstufe des Bildungsganges "Informationstechnische Assistenten/Assisteninnen mit Abitur" besuchten am 16. Februar 2006 den Fachbereich Elektrotechnik der Fachhochschule Gelsenkirchen, Abteilung Bocholt.
Nach einer Vorstellung der informationstechnischen Studiengänge hatten die Schüler die Gelegenheit, die Labore der Fachhochschule zu besichtigen und mit Professoren und Studenten zu diskutieren.

19. - 21. Oktober 2005
Bildungsgangfahrt der Berufsgrundschuljahre nach Nütterden
Die Bildungsgangfahrt zur Jugendtagungsstätte Wolfsberg (Nütterden) war in diesem Jahr ein voller Erfolg.
Neben Erlebnispädagogik (Training der Kommunikationsfähigkeit, Erleben von Umwelt und Natur, Gruppendynamische Spiele und vieles mehr) über Tage stand für den Abend gemütliches Beisammensein auf dem Programm.

18. - 23. September 2005
Klassenfahrt nach Rom - ein unvergessliches Erlebnis
Die Sozialhelferinnen und Sozialhelfer (2jährige Berufsfachschule, Oberstufe) des Berufskollegs Bocholt West unternahmen mit ihren Lehrern Frau Huvers und Herrn Grothaus vom 18.09. - 23.09.2005 eine Klassenfahrt nach Rom.

Einen Bericht und weitere Fotos der Klassenfahrt finden Sie hier!



22. Juni 2005:
Eröffnungsfeier der Lokalen Cisco-Akademie
mit Verleihung der ersten Zertifikate
Die ersten 34 Zertifikate der lokalen Cisco-Akademie wurden an die Schüler überreicht. Vorher hatten die Gäste Gelegenheit, dass Netzwerklabor zu besichtigen und mit Schülern und Instruktoren zu diskutieren.
Filmbericht von WM-TV im WMV-Format (1,2 MByte)

18. Juni 2005:
Premiere am Berufskolleg West
Verleihung der ersten Abiturzeugnisse

24. April 2005:
Kinder erleben den Frühling am BK Bocholt-West
Eine Schülerin des BK Bocholt-West erzählt:

Am vergangenen Mittwoch fand an unserem Berufskolleg als Abschluss einer Projektwoche ein großes Kinderfest mit 60 Praktikumskindern statt. Wir, die Schülerinnen der Kinderpflegeunterstufe des BK Bocholt-West, wollten uns damit für die einjährige Praktikumszeit in Familien des Kreises bedanken.

In den Projekttagen verwandelten wir die Schulküche und die Turnhalle in eine Frühlingslandschaft, probten Lieder, Spiele und Tänze für die Kinder. Unsere Sorge: Hoffentlich klappt alles!
Am Mittwochnachmittag erschienen die Kinder aufgeregt und neugierig in unserem Berufskolleg. Der von uns gebackene Kuchen und die Obstteller fanden nach einem Begrüßungslied regen Zuspruch. Nachdem alle gesättigt waren, wechselten wir in unsere Turnhalle, die wir in eine Frühlingswiese mit großer Bewegungsbaustelle verwandelt hatten. Eine Schwebeschaukel, ein Sinnesparcour, ein Blumenbastelstand und eine Schminkecke, um die Kindergesichter in Frühlingsblumen oder-käfer zu verwandeln, ergänzte das Angebot.
Die Halle füllte sich schnell mit Kinderlachen und -summen. Nach zwei Stunden endete der Nachmittag mit einem Schmetterlingstanz, bei dem die Kinder sich mit bunten Flügeln in kleine Schmetterlinge verwandelten. Fröhlich, aber auch ein bisschen traurig, dass die Praktikumszeit nun vorbei ist, nahmen wir von den Kindern Abschied. Ihre fröhlichen Gesichter zeigten uns aber auch, die Mühe für den Frühlingsnachmittag hat sich gelohnt.

21. April 2005:
Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten
Arbeit mit der Bildung

Das Berufskolleg Bocholt-West hatte die Landtagskandidaten von SPD, CDU, Grünen und der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) aufs Podium gebeten. Die Schüler diskutierten fleißig mit.

Radiobericht von WMW über die Podiumsdiskussion

Auf dem Podium (v.li.): Ulrich Halfmann (Grüne), Hendrik Wüst (CDU), Moderator Josef Schwarz, Hans-Theo Peschkes (SPD) und Rainer Sauer (WASG).Betz

19. April 2005:
Maschinenlehrgang im Berufsfeld Holztechnik (BGJ)
Die Unterweisung erfolgte nach dem Unterweisungsplan für TSM 1 - Maschinenlehrgänge. Gegenstand des Lehrganges waren:
  1. Einführung in das Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen und Vorrichtungen unter Beachtung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz, Einsatz von Arbeitshilfen, Ergonomie
  2. Arbeiten an Sägemaschinen
  3. Arbeiten an Hobelmaschinen
  4. Arbeiten an Handoberfräsmaschinen
  5. Arbeiten an Formfedernutfräsmaschinen
  6. Arbeiten an Bohrmaschinen
  7. Arbeiten an Schleifmaschinen
Die Schüler erhielten vom Lehrgangsleiter, Herrn Gehling, eine Bescheinigung über die Teilnahme.

17. März 2005:
Erste Cisco-Zertifizierung für Informationstechnische Assistenten
Die ersten fünf Informationstechnischen Assistenten haben heute erfolgreich die Abschlussprüfung des ersten Kurses zur Ausbildung zum CCNA (Cisco Certified Networking Associate) bestanden.

Februar 2005:
Gestaltung der Grenze Dinxperlo-Suderwick
Ein Gemeinschaftsprojekt des Graafschap Collegs Doetichem und des Berufskollegs Bocholt-West

16. Februar 2005:
Weiterer Ausbau der IT- Akademie am Berufskolleg Bocholt-West:

Presseberichte:
Download des Berichts im MPEG-Format, 5,9 MByte
Download des Berichts.
17. Feb 2005, 13 Uhr 46 Bocholt:
Berufskolleg wird
"CISCO-Akademie"
Das Berufskolleg Bocholt-West wird kreisweit zur ersten CISCO-Akademie. Darin werden Kenntnisse der Computernetzwerktechnik vermittelt. Ein entsprechendes Konzept stellte die Schule gestern Abend vor. Der Lehrstoff wird in den Bildungsgang " Informationstechnischer Assistent" integriert. Schüler können sich ihr Unterrichtsmaterial im Internet beschaffen. Das erspart den Kauf von Büchern für zwei berufsbezogene Fächer. Am Ende besteht die Möglichkeit das weltweit anerkannte CISCO-Zertifikat zu erlangen.
Zudem bietet das Berufskolleg ab dem kommenden Schuljahr eine einjährige Berufsfachschule für Informations- und Telekommunikationstechnik an. Die dabei erlernten Grundkenntnisse sind als Grundlage für alle technischen Ausbildungsberufe einsetzbar.
Autor: CV
Bildungsangebot erheblich ausgeweitet:

(...) Das Berufskolleg Bocholt-West bietet ab Sommer 2005 neue Qualifizierungsbausteine an:

Einjährige höhere Berufsfachschule für Informations- und Telekommunikationstechnik
Der Bildungsgang richtet sich insbesondere an junge Menschen, die in naturwissenschaftlichen Bereichen mit inhaltlicher Anbindung an die Informatik und Mathematik ein besonderes Interesse und Fähigkeiten besitzen. Die in diesem Bildungsgang erworbenen Kompetenzen sind in besonderem Maße praxisorientiert. Der Bildungsgang bietet allen denjenigen eine besondere Qualifikationschance, die eine Ausbildung im IT-Bereich anstreben, aber wegen mangelnder Voraussetzungen oder wegen der mangelnden Ausbildungsplatzangebote keinen Ausbildungsplatz bekommen konnten. In diesem Bildungsgang werden Grundlagen im IT-Bereich gelegt, die mittlerweile in allen modernen Ausbildungsberufen gefordert werden. Ein erfolgreicher Abschluss erhöht die Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt. In einigen Fällen kann die Übernahme in das zweite Ausbildungsjahr eines betrieblichen Ausbildungsverhältnisses möglich sein. Zum Einstieg in den Bildungsgang ist die Fachoberschulreife erforderlich. In diesem Bildungsgang kann auch die Qualifikation zur gymnasialen Oberstufe erworben werden.

Erwerb des Cisco-CCNA-Zertifikats als Cisco Netzwerkadministrator
Seit diesem Schuljahr ist das Berufskolleg Bocholt-West lokale CISCO Akademie. Über die Akademie ist es möglich, von dem weltweit operierenden Marktführer CISCO ein Zertifikat für die Administration von Netzwerken zu erreichen. Dieses Zertifikat berechtigt dazu, eigenverantwortlich Netzwerke einzurichten und zu administrieren. Das Zertifikat wird weltweit anerkannt. Die Ausbildung zum CISCO Netzwerkadministrator ist in die Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten und in die IT-Berufe integriert; das heißt das Zertifikat kann ohne zeitlichen Mehraufwand für die Schülerinnen und Schüler erworben werden.Für die hausinterne Zertifizierung haben die Studienräte Ludger Wanders und Uwe Wittenfeld eine Ausbildung zum Instruktor durchlaufen. Es ist davon auszugehen, dass über dieses Zertifikat die Chancen für eine erfolgreiche Arbeitsplatzsuche (während des Studiums) deutlich größer werden.

Neben diesen neuen Möglichkeiten werden weiterhin die bereits eingeführten Bildungsgänge angeboten, die auch angesichts des angespannten Ausbildungsmarktes interessante Alternativen darstellen können.
Für die immer größer werdende Gruppe der Jugendlichen ohne Ausbildungsvertrag bietet das Kolleg die Berufsgrundschuljahre in den Berufsfeldern Metalltechnik, Elektrotechnik, Holztechnik, Farbtechnik und Ernährung und Hauswirtschaft an. Für den Eintritt in diesen Bildungsgang ist der Hauptschulabschluss erforderlich. Er endet mit dem Hauptschulabschluss (nach Klase 10A) oder mit der Fachoberschulreife.
Wer den Hauptschulabschluss noch nicht hat, kann durch den Besuch der Vorklasse zum Berufsgrundschuljahr den Hauptschulabschluss erlangen.
Der doppeltqualifizierende Bildungsgang Kinderpfleger/in oder Sozialhelfer/in bietet in einer zweijährigen Schulform einerseits den Berufsabschluss als Kinderpfleger/in bzw. Sozialhelfer/in, andererseits besteht auch die Möglichkeit, die Fachoberschulreife zu erwerben.
Für die Schüler mit Fachoberschulreife, die sich für Informatik interessieren, bietet das Berufskolleg Bocholt-West den dreijährigen Bildungsgang Informationstechnischer Assistent mit Fachhochschulreife oder Allgemeiner Hochschulreife an.
Auch für die Fachschule für Technik (Fachrichtung Maschinentechnik, Elektrotechnik, Mechatronik und Textiltechnik können noch Anmeldungen abgegeben werden. Dieser Bildungsgang wird in vierjähriger Form berufsbegleitend (abends) durchgeführt. Die erfolgreichen Absolventen erhalten den Titel "Staatlich geprüfter Techniker". Wer will, kann gleichzeitig die Fachhochschulreife erlangen.

Januar 2005:
Erfolgreicher Ausbildungsabschluss bei technischen Zeichnern und Zeichnerinnen
35 Technische Zeichner bildeten im August 2001 die Unterstufe der Bezirksfachklasse (25 "Jungen" und 10 "Mädchen").

Sie waren in 28 Betrieben aus den Kreisen Borken und Coesfeld (33 als Azubis und 2 als Praktikanten) beschäftigt und vertraten die folgenden Fachrichtungen:
  • 23 Maschinen- und Anlagentechnik
  • 6 Stahl- und Metallbautechnik
  • 4 Holztechnik
  • 2 Heizungs-. Klima- und Sanitärtechnik
Die beiden letztgenannten wechselten nach dem 2. Lehrjahr in die Fachklasse im Hans-Böckler-Berufskolleg in Münster. Die Facharbeiter-Abschlussprüfung vor der IHK bestanden im Juni 2004 vorzeitig 10 Zeichnerinnen und Zeichner, und 6 von ihnen haben schon mit dem Studium an der FH begonnen. Im Januar 2005 haben die übrigen Technische Zeichner ihre Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen. Dazu allen "Damen" und "Herren" herzlichen Glückwunsch!



1. Oktober 2004:
Damit die Berufswahl zum Volltreffer wird:
Berufsinformationstag
am Berufskolleg Bocholt-West


Fotos       Zeitungsbericht 1       Zeitungsbericht 2       Fernsehbericht von WM-TV

09. Juli 2004:
Verabschiedung von Absolventen
"Wenn wir wissen, wo wir hinwollen, ist auch ein mühsamer Weg erträglich". Mit diesen Worten des Bundespräsidenten begrüßte Ulrich Kirchner, Leiter des Berufskollegs Bocholt West, die Absolventen der Schüler folgender Bildungsgänge:
  • Höhere Berufsfachschule für Informationstechnische Assistenten mit Fachhochschulreife
  • Fachoberschule für Technik
  • Fachschule für Technik - Fachrichtung Textil
  • Fachschule für Technik - Fachrichtung Metall
Artikel des Bocholter-Borkener Volksblattes
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